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Hallo, ich heiße Shawni

  • Shawni Pothier
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Zu meiner Person

Ich bin verheiratet und habe fünf Kinder – einen Jungen und vier Mädchen. Ich habe mich mein ganzes Leben lang darauf gefreut, einmal Mutter zu werden, und jetzt bin ich es – aber so richtig! Ich versuche, als Mutter sehr bedacht zu sein. Außerdem bin ich fest davon überzeugt, dass man als Mutter Freude an der Reise finden soll. Ich halte meine eigenen Gedanken und Ideen regelmäßig in meinem Blog fest (71toes.blogspot.com). Ich interessiere mich auch sehr für Fotografie. Obwohl ich vor etwa zwei Jahren aufgehört habe, als Fotografin zu arbeiten, weil ich mehr Zeit mit meiner Familie verbringen wollte, macht es mir immer noch viel Spaß, meine Kinder zu fotografieren.

Warum ich Mormone bin

Ich bin in einer Familie aufgewachsen, die gläubige Mormonen sind. Ich bin meinen Eltern dankbar dafür, dass sie mich gelehrt haben, den Erlöser zu lieben und zu versuchen, ihm nachzufolgen. Ich bin dankbar für die Grundsätze, an die ich glaube. Mein Glaube hat es mir ermöglicht, schwierige Entscheidungen zu treffen und mich Gott nahe zu fühlen, weil ich weiß, dass es ihn gibt und dass er mich kennt und liebt.

Eigene Erlebnisse

Was ist Hoffnung? Worauf hoffen Sie?

In den letzten Jahren habe ich gelernt, was es heißt, Hoffnung zu haben. Bei einer unserer Töchter wurde nämlich eine seltene genetische Krankheit festgestellt. Ich hatte schon immer viel Mitgefühl mit Leuten, deren Kinder gesundheitliche Probleme haben, doch es schwante mir nie, dass ich selbst einmal damit konfrontiert werden würde. Nach der Diagnose umschloss mich ein Gefühl der Leere, das ich nie zuvor in diesem Maße empfunden hatte. Doch rückblickend habe ich erkannt, dass meine Familie viel stärker geworden und enger zusammengewachsen ist, weil unser Ausblick auf die Zukunft von Hoffnung erfüllt ist. Ich habe erkannt, dass Gott mich in den schwierigsten Zeiten getragen hat – und dass wir durch Prüfungen stärker werden.

Wie ich meinen Glauben lebe

Wir gehen als Familie jeden Sonntag gemeinsam zum Gottesdienst in die Kirche. Jeden Morgen vor der Schule lesen wir gemeinsam in den heiligen Schriften. Wir beten gemeinsam als Familie. All das hilft uns, unseren Glauben zu leben, so wie Gott es – unserem Verständnis nach – von uns erwartet. Dadurch werden wir daran erinnert, auf andere zuzugehen und unsere Nächsten zu lieben, wie Christus sie liebt. Es fällt uns dadurch auch leichter, andere nicht zu kritisieren, sondern sie liebzuhaben und so anzunehmen, wie sie eben sind.