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Hallo, ich heiße Samuel

  • Samuel Babin
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Zu meiner Person

Aufgewachsen bin ich in Versailles, einem Pariser Vorort, unweit des berühmten Schlosses! Als junger Erwachsener führte mich mein Studium in die Vereinigten Staaten. Als ich wieder nach Hause kam, brachte ich meine amerikanische Frau mit. In den Vereinigten Staaten wohnten wir sechs Jahre und in Frankreich mit unseren drei kleinen Kindern fünf Jahre. Wir verbringen gern Zeit zusammen als Familie, ob wir nun gemeinsam einen Film ansehen oder im Wald spazieren gehen.

Warum ich Mormone bin

Als ich noch klein war, ging ich mit meinen Eltern und Geschwistern zur Kirche, weil es von mir erwartet wurde. Als ich erwachsen wurde und meine eigenen Entscheidungen treffen konnte, verspürte ich den Wunsch, eine Mission für meine Kirche zu erfüllen, denn ich hatte das Gefühl, das sei das Richtige. So wurde ich nach Schottland geschickt und fand bald heraus, dass eine Mission eine ganz schöne Herausforderung darstellt. Ich wusste, dass ich von dem Evangelium, das ich anderen predigte, selbst überzeugt sein musste. Daher befasste ich mich ernsthaft mit dem Buch Mormon und der Bibel und betete aufrichtig. Ich erhielt jedoch nicht sofort eine Antwort. Einige Monate nachdem ich begonnen hatte, täglich zu studieren und Gott um eine Antwort zu bitten, verspürte ich unerwartet ein machtvolles, heiliges Gefühl, das mir die Gewissheit gab, dass das Buch Mormon wirklich wahr ist. Durch dieses geistige Erlebnis erlangte ich die Überzeugung, die ich brauchte, um die Botschaft des Evangeliums weitertragen zu können. In den zwei Jahren, die ich auf Mission war, habe ich gesehen, wie sehr das Evangelium das Leben derer bereicherte, die ich unterwies. Und obwohl es manchmal nicht einfach war, denke ich doch an die zwei Jahre meiner Mission als eine der glücklichsten Zeiten meines Lebens zurück. Diese Erfahrung hat mir sowohl in meinem eigenen Leben als auch im Familienleben Kraft geschenkt.

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich glaube daran, dass die Familie heilig ist. Daher übe ich meinen Glauben am besten dadurch aus, indem ich ein guter Ehemann und Vater bin. Darüber hinaus bietet sich mir aber auch die Gelegenheit, mich in der Gemeinde meiner Kirche in Versailles nützlich zu machen. Ich besuche Familien und verhelfe ihnen zu geistiger und materieller Unterstützung. Außerdem führe ich eine kleine Gruppe Männer an und bin für den sonntäglichen Unterricht sowie für die Planung von Dienstprojekten zuständig.