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Hallo, ich heiße Ryan

  • Ryan Watts
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Zu meiner Person

Ich bin davon besessen, die Wahrheit zu herausfinden. Religion und Wissenschaft befinden sich dem Anschein nach an unterschiedlichen Stellen der Bandbreite dessen, was heute in der Welt geglaubt wird, doch für mich stellen sie eine einzige, allumfassende Wahrheit dar. Ich bin leidenschaftlich daran interessiert, die Wahrheit über alles in der Welt herauszufinden, und dabei ist mir jede scheinbare Unstimmigkeit, die es zu lösen gilt, mehr als willkommen. Wissenschaftler zu sein und gleichzeitig einen festen Glauben an Gott zu haben, ist das, was mich im Innersten ausmacht. Ich habe auch zwei tolle Kinder und eine liebevolle Frau. Sie sind genau wie ich begeistert bei der Arbeit und beim Vergnügen dabei. Ich schätze mich auch glücklich, dass ich beruflich das Ziel verfolgen kann, das Leiden anderer zu erleichtern. Die Alzheimer-Krankheit ist auf dem Weg, eines der größten gesundheitlichen Probleme auf der ganzen Welt zu werden. Die Zahl derer, die an dieser schrecklichen Krankheit leiden, liegt im zweistelligen Millionenbereich. Mehrere unserer Angehörigen sind von der Alzheimer-Krankheit heimgesucht worden. Ich werde unermüdlich daran weiterarbeiten, Mittel dagegen und gegen weitere neurologische Krankheiten zu entdecken. Unsere Familie ist auch für jeden Nervenkitzel zu haben. Wir treiben gerne Sport wie Schifahren, Bootfahren, Fußball, Skateboard fahren und Radfahren. Ich verbringe gerne Zeit am Fluss mit meiner Angelrute. Wir gehen gern in die Berge. Wir spielen auch gerne Tennis und gehen mit unserem Hund spazieren. Wir haben Freude am Leben, sowohl bei der Arbeit als auch in der Freizeit!

Warum ich Mormone bin

Im College begann ich, Humangenetik und Molekularbiologie zu studieren. Ich lernte die wissenschaftlichen Grundsätze der Evolution und versuchte, besser zu verstehen, wie Religion und Wissenschaft nebeneinander bestehen können. Damals wurde mir klar, dass sich mein Glaube an Gott und mein Verständnis der wissenschaftlichen Grundsätze miteinander vereinbaren lassen, wenn sie der Wahrheit entsprechen. Ich habe die Wahrheit gefunden, und zwar im Mormonentum. Ich weiß, dass es Gott gibt, dass er uns liebt und einen Plan für jeden von uns hat. Zu dieser Erkenntnis bin ich gelangt, weil ich mich dazu entschieden habe, Mormone zu sein. Meinem Leben wird dadurch Sinn verliehen. Die Wissenschaft besteht zu dem Zweck herauszufinden, WIE etwas ist, doch durch sie kann nicht erklärt werden, WARUM etwas so ist. Als Mormone fällt es mir leichter, die Antwort auf die Frage WARUM zu finden.

Wie ich meinen Glauben lebe

An Jesus Christus zu glauben heißt, dass man auch glaubt, dass jeder Mensch sich bessern kann. Viele Leute stellen Religion fälschlicherweise mit einem Anspruch auf Vollkommenheit gleich. Ich sehe meinen Glauben an Jesus Christus als das Verlangen, ein besserer Mensch zu werden. Die meisten Leute, die mich kennen, wissen, dass ich Mormone bin und dass mir an ihnen liegt – ungeachtet dessen, woran sie glauben. Für mich ist auch mein Streben danach, das Leiden anderer zu erleichtern, indem ich Krankheiten erforsche, ein bedeutender Bestandteil meines Glaubens. Mein Glaube ist die Quelle der Hingabe, mit der ich meine Ziele im Leben verfolge, und er verleiht ihnen Sinn.