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Hallo, ich heiße Michelle Paniagua.

  • Michelle Paniagua
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Zu meiner Person

Ich habe drei wunderbare Kinder. Zwei von ihnen leiden an Autismus. Anfangs fiel es mir schwer, dies zu akzeptieren und mich an eine neue Lebensweise mit Therapien und einer speziellen Ernährung zu gewöhnen. Ich glaube an die Auferstehung und dass ich meine Kinder einmal so vollkommen sehen werde, wie der Herr es verheißen hat. Meine Schwester und ich haben eine zweisprachige Schule hier in der Stadt. Ich genieße die Zeit mit meinen Schülern, weil ich ihnen beibringe, was mir Spaß macht und was ich weiß. Ich mag meinen Beruf, weil ich sehen kann, wie meine Schüler sich verändern und wie ihr Leben mit Positivem erfüllt werden kann. Ich arbeite gerade an einem neuen Projekt für die Schule, an dem Kinder mit unterschiedlichen Fähigkeiten teilnehmen können und die besondere Aufmerksamkeit bekommen, die sie brauchen. Sie haben hier einen Ort, wo sie sich in verschiedenen Bereichen entwickeln können. In meiner Freizeit bin ich immer gern beschäftigt. Es gefällt mir nicht, Zeit zu verschwenden. Zu Hause habe ich immer etwas zu tun: Ich schreibe, arbeite an der Familiengeschichte, mache Hausaufgaben mit meinen Kindern und versuche, eine bessere Mutter zu sein. Ich reise gern mit meiner Familie und lerne gern andere Orte und Menschen kennen. Ich schaue auch sehr gern anderen Lehrern bei der Arbeit zu. Ich glaube, dass unsere Träume wahr werden können, wenn wir hart arbeiten und alles daran setzen. Zeit ist mir sehr wichtig. Sie ist das beste Mittel, um unsere Absichten und Ziele zu verwirklichen.

Warum ich Mormone bin

Ich bin als Mitglied der Kirche aufgewachsen. Mein Vater war ein Mitglied, seit er fünf Jahre alt war. Mein Bruder, meine Schwester und ich sind in der Kirche aufgewachsen und hatten die großartige Gelegenheit, an allen Programmen für die Kinder und Jugendlichen teilzunehmen. Das hört sich vielleicht einfach an, ist es aber nicht, weil ich die Wahrheit selbst herausfinden musste. Mir hat meine Mission in Panama sehr geholfen, weil mir da bewusst wurde, dass es gar nicht so leicht ist, seine Lebensweise zu ändern. Ich sah die großen Opfer, die Menschen brachten, um dem Erlöser nachzufolgen und zu lernen, seinen Willen zu tun. Erst da wusste ich es wirklich zu schätzen, dass ich das Evangelium seit meiner Kindheit kannte. Ich bin in der Kirche schon immer sehr glücklich gewesen. Ich habe die Aktivitäten wirklich genossen, weil sie mir geholfen haben, mein Leben zu verbessern und ein besserer Mensch zu sein. Es gibt für mich immer noch viel zu lernen, aber ich weiß, dass ich in der Kirche die Hilfe finde, die meine Familie und ich brauchen. Ich weiß nicht, wie es ist, nicht in der Kirche zu sein oder am Sonntag nicht die Versammlungen zu besuchen, und ich will es auch gar nicht wissen. Ich habe in meiner Religion Frieden und Hoffnung gefunden.

Wie ich meinen Glauben lebe

Als Mitglied der Kirche Jesu Christi führt man auf natürliche Art ein unbeschwertes, einfaches Leben. Es bedeutet mehr als nur Regeln zu befolgen, es bedeutet, ganz einfach das Richtige zu tun. Als Mitglieder der Kirche können wir unser Leben als Einzelne, als Familien, als Berufstätige und als Mitglied unseres Gemeinwesens verbessern. Wir können der Welt durch kleine, einfache Taten, die unsere Umwelt verbessern, ein Licht sein. Wir lernen, dass wir großes Potenzial haben und alles erreichen können, was wir uns wünschen.