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Hallo, ich heiße Dirk Franz

Zu meiner Person

Ich bin seit 1984 glücklich verheiratet und wir haben 3 Kinder. Der älteste Sohn ist verheiratet und hat 4 Kinder, unsere Tochter war zuletzt in Nepal und bereitet sich auf ihr Studium vor und unser jüngster Sohn, bereite sich auf sein ABI und seine Mission vor. Beruflich arbeite ich für einen Französischen Konzern und bin im Vertrieb tätig. Seit vielen Jahren spiele ich aktiv Fußball und kann es noch immer nicht lassen. Ich versuche ein gesundes und ausgeglichenes Leben zu führen, sei es in der Ernährung, oder beim Sport. Ich liebe meine Familie und freue mich mit Ihnen Fußball zu spielen, oder Sport zu treiben. Auch die Politik spielt in meinem Leben eine wichtige Rolle, so engagiere ich mich in der Kommunalpolitik und werde auch in dem kommenden Jahr wieder für eine Aufgabe in der Gemeindevertretung antreten.

Warum ich Mormone bin

Ich hatte das große Vorrecht, dass meine Eltern mich schon in dem Glauben aufgezogen haben und mich gelehrt haben eigene Entscheidungen zu treffen. Als Jugendlicher bin ich oft mit den Missionaren in Schulen gegangen um dort über die Kirche zu sprechen. Da ich mich nie verstellen musste und meine Freunde wussten, woran ich glaube, bin ich immer gerne mitgegangen. Vom Äußerlichen habe ich mich damals nicht großartig unterschieden, die Haare waren lang, und viele Freunde kannten mich aus dem Treffpunkt für Jugendliche. Es war nicht immer leicht, sich an die Grundsätze der Kirche zu halten und hier und da gab es auch mal Probleme, die mir geholfen haben, noch stärker zu werden, auch wenn ich darauf nicht stolz bin. Auf einige Erfahrungen hätte ich gerne verzichtet. Aber ich hatte nie einen Zweifel, dass Gott mich liebt und ich durch das Sühnopfer seines Sohnes einmal wieder bei ihm leben werde. Das Buch Mormon und die Bibel sind ein Teil meiner Literatur, die ich versuche täglich zu lesen. Durch das Lesen darin, werde ich gestärkt und kann die Liebe die unser Vater für uns hat fühlen. Ich habe keine Zweifel daran, dass Gott und Jesus Christus leben, in der tat sprechen sie auch heute durch einen Propheten zu uns und daran wird sich auch niemals etwas ändern.

Wie ich meinen Glauben lebe

Durch meine Eltern habe ich gelernt, dass man sich aktiv am Gemeindeleben beteiligen soll. Ich genieße es, wenn wir als Gemeinde zusammenkommen und die Freundschaften vertiefen. Zur Zeit darf ich als Bischof in der Gemeinde dienen und liebe die Arbeit mit den Mitgliedern. Es ist aber auch schön zu erkennen, dass nicht die Aufgabe in der Gemeinde so wichtig ist, es ist wichtig, dass ich anderen diene. Jeden Samstag um 8:00 Uhr, treffe ich mich mit 15 bis 20 Mitgliedern und Freunden zum Fußball spielen. Es kommt nicht darauf an, wer gewonnen hat, sondern, dass wir Freude haben und hoffentlich viele schöne Tore schießen werden.