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Frank Fuchs: Familie, Görlitz, Mormonen.

Hallo, ich heiße Frank Fuchs

Zu meiner Person

Ich habe meinen Glauben bereits als Kind in meinem Elternhaus kennengelernt. Trotzdem ist es für mich keine "Traditionsreligion". Ich konnte die Liebe und Fürsorge des Vaters im Himmel in meinem Leben erfahren. So wurde es meine persönliche Erfahrung, Sicht- und Lebensweise. Ich bin froh, dass ich das zusammen mit meiner Frau und und meinen Kindern tun kann. So können wir uns gemeinsam bemühen, anderen zu dienen, was mich glücklich macht. Ich mache gern Musik und denke, dass es wichtig ist, in der Gesellschaft aktiv zu sein. Dadurch kann ich die Grundsätze des Evangeliums Jesu Christi bekannt zu machen. Diese Grundsätze gibt Antworten auf die Fragen unserer Zeit.

Warum ich Mormone bin

Nur der ewige Plan des Glücklichseins, der mit Mühe, Dienst und Anstrengung verbunden ist, gibt meinem Leben einen Sinn. Ich sehe ganz oft, wie Menschen zwischen "geboren werden" und "sterben" diesen Sinn suchen und ihn nicht finden können. Ich bin imer wieder erstaunt darüber, dass der Schöpfer und Herr des Universums mich kennt und in den verschiedensten Situationen schon oft auf mich aufgepasst hat. Das zeigt mir seine Liebe für mich und das ich ihm wichtig bin. Das reicht mir aber nicht aus. ER hat uns aufgefordert "Einer des Anderen Last zu tragen, auf dass sie leicht sei". Ich denke, dass vieles in unserer Welt einfacher un dbesser wäre, wenn viel genau das tun würden. Ich will es immer wieder versuchen.

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich lebe meinen Glauben in meiner Familie, bei meiner Arbeit, in der Kirchgemeinde und in der Gesellschaft. In meiner Familie sind wir gern für andere Menschen da. Wie wahrscheinlich überall, seht die größte Herausforderung, in der Familie einig zu sein, uns gegenseitig zu helfen, die Liebe Gottes zu spüren. Bei meiner Arbeit, die u.a. oft mit Menschen mit Behinderung zu tun hat, hat mir die Erkenntnis geholfen, dass alle Menschen Kinder Gottes sind. Die Kichgemeinde gibt mir Gelegenheit, durch meinen Dienst Gutes zu tun und mich selbst weiterzuentwickeln. In unserer Gesellschaft sehe ich oft, wie wichtige Werte und Grundsätze verlorengehen. Ich möchte gern nach meiner Erkenntnis leben - gemeinsam mit meiner Familie und in allen meinen Wirkungsbereichen. Das umfasst auch, immer wieder Fortschritte und natürlich auch Rückschritte zu machen. Genau dafür hat meine Freund, unser großer Bruder und der Erstgeborene Jesus Christus möglich gemacht, dass aus meiner Umkehr Vergebung werden kann.