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Volker Diener: Mormonen.

Hallo, ich heiße Volker Diener

Zu meiner Person

Ich bin verheiratet, habe drei erwachsene Kinder und fünf Enkel. Seit meiner Jugend singe ich gern und habe in verschiedenen Chören den Bass unterstützt. Familie und Freunden kam es immer zupass, dass ich handwerklich geschickt bin. Trotz Schicksalsschlägen waren wir immer eine fröhliche Familie und haben uns an gemeinsamen Unternehmungen gestärkt. Ein großer Freundeskreis ist für mich wichtig.

Warum ich Mormone bin

Ich weiß, ich habe einen himmlischen Vater und ich weiß, sein Sohn Jesus Christus ist der Erretter der Welt und persönlich um mein Wohlergehen und Wachstum besorgt. Ich weiß, der Heilige Geist kann mich führen und hat es auch schon getan. Das Evangelium stellt eine wunderbare Richtschnur für mein Leben dar und die Gebote sind mir aus Liebe gegeben - das habe ich schon häufig festgestellt. Ich lese gern in den Heiligen Schriften und versuche, sie auf mich anzuwenden. Joseph Smith hat die Kirche auf göttliches Geheiß hin wiederhergestellt und wir werden seitdem durch Männer Gottes (Propheten) geführt. Christus lehrte Liebe, Opferbereitschaft, Bescheidenheit ("lass die Rechte nicht wissen, was die Linke tut") und viele andere gute Eigenschaften, aber auch Selbstbewusstsein ("lass dein Licht leuchten") und die Grundhaltung, dieses Leben mit all seinen Herausforderungen freudig zu gestalten ("Menschen sind, dass sie Freude haben können").

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich habe mit 19 Jahren die Kirche kennengelernt. Ich weiß noch genau, welche Freude es mir brachte, die Lehre unserer Kirche zu untersuchen und zu begreifen. Ich habe damals das Buch Mormon und vieles andere sehr genau gelesen und ich habe, wie die Missionare es mir empfohlen hatten, im Gebet Gott gefragt. Das Zeugnis über die Wahrheit der Kirche kam nicht plötzlich und überwätigend, sondern es ist langsam und stetig gewachsen. Nach meiner Taufe war es für mich selbstverständlich, mich einzubringen und Aufgaben zu übernehmen. So übertrug man mir auch schon recht früh Verantwortungen in Leitungsaufgaben in der Gemeinde und auch darüber hinaus. Ich bin dankbar für den Rückhalt, den mir meine Familie immer gegeben hat und glücklich, dass meine drei Kinder und zwei Schwiegerkinder auch aktiv in der Kirche sind. Vieles, was ich im Zusammenhang mit Kirchenarbeit tue oder erlebe, gibt mir eine Befriedigung, die nicht unbedingt rational erklärbar ist, die aber tief im Inneren gute Gefühle vermittelt. Häufig sind es diese Erlebnisse, auf die sich mein Zeugnis von der Wahrheit unserer Kirche gründet.