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René: Happy grandpa, active Masterswimmer, Mormonen.

Hallo, ich heiße René

Zu meiner Person

Ich bin seit 54 Jahren mit Maya-Claire Zoller verheiratet, drei Kinder und zwölf Enkel zwischen 15 und 27 Jahren. Ich arbeitete 42 Jahre in der Basler Chemie als kaufmännischer Angestellter und bin seit 17 Jahren pensioniert. Neben unseren Berufen sind meine Frau und ich seit jungen Jahren Schwimmlehrer und - Trainer, momentan noch für den Schwimmverein Sempachersee und wir trainieren selber und nehmen immer noch an Masters Wettkämpfen teil (Alterklasse 70 und 75). Wir sind vor 10 Jahren vom Baselland nach Obwalden in ein neues Minergiehaus gezogen und erfreuen uns einer herrlichen Umgebung zusammen mit 17 Schildkröten in 5 Generationen.

Warum ich Mormone bin

In meiner Jugend haben Missionare der Kirche meine Mutter besucht und ihr ein Buch Mormon übergeben, das ein weiterer Zeuge für Jesus Christus ist. Das Buch landete in meiner Bibliothek und eines Tages begann meine Frau darin zu lesen. Eines Tages läutete die Wohnungsglocke und meine Frau öffnete mit dem Buch Mormon in der Hand. Draussen standen zwei Mormonenmissionare und stellten sich vor. Sie wurde über eine längere Zeit belehrt und wünschte dann, getauft zu werden. Ich war in dieser Angelegenheit nur am Rande berührt, gestattete aber meiner Frau, getauft zu werden. Ich brauchte dann fast 6 Jahre bis die Botschaft des wiederhergestellten Evangeliums Jesu Christi in mein Herz fand und ich dann 1968 getauft wurde. Die Mitgliedschaft hat unserer Familie viel Halt und Segen gebracht, materiell und geistig. Unsere Kinder sind in der Kirche aufgewachsen und unsere Enkel haben das Erbe auch schon als Missionare in die Welt getragen.

Eigene Erlebnisse

Wie können Sie mit Ihren Talenten und Gaben anderen Gutes tun?

Als langjähriger Sportlehrer habe ich einen guten Draht zur Jugend und habe Generationen von Jugendlichen den Schwimmsport näher gebracht und durch mein Sprachentalent kann ich in der Kirche viel zur besseren Verständigung beitragen.

Welche Rolle spielt das Gebet in Ihrem Leben?

Das Gebet ist mein persönlicher Draht zu meinem Schöpfer. Seit ich verstanden habe, wie die Gebete den Himmel erreichen - wir beten zum Vater - Jesus Christus ist der Mittler und der Heilige Geist der Uebermittler hat das Gebet einen speziellen Stellenwert in meinem Leben. Es funktioniert ähnlich wie Google, der Heilige Geist kann Millionen von Gebeten verarbeiten und er ist immer im Einklang mit dem Vater.

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich betreue in der Gemeinde Luzern das Familienforschungszentrum und bin auch ein Tempelarbeiter im Bern Schweiz Tempel in Zollikofen. Die Familienforschung und die Tempelarbeit hat den Zweck, die Familien zu vereinen, eine Kette über Generationen zu schaffen, dies im Glauben, dass Familien über die Zeit hinaus bestehen werden.