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Dani: Mormonen.

Hallo, ich heiße Dani

Zu meiner Person

Als Zweitgeborener unter 7 Kindern bin ich in Österreich geboren und aufgewachsen. Ich betreibe jegliche Art von Sport (Volleyball, Schwimmen, Wandern, Football, ...), genieße es in der Natur zu sein und Bücher zu lesen und bin eine generell neugierige und wissbegierige Person. Musik hören und kreieren (Gitarre, Klavier, Singen) sowie Kraftsport zählen zu meinen hauptsächlichen Hobbys. Nach meiner Mission werde ich voraussichtlich Medizin studieren und eine Ausbildung als Fitness- und Healthcoach anstreben.

Warum ich Mormone bin

Das Evangelium definiert nicht nur mich selbst sondern auch mein gesamtes Leben. Ich glaube wirklich daran, dass Gott für jeden von uns einen Plan hat und will, dass wir zu ihm zurückkommen. Besonders die Tatsache, dass ich für immer und ewig mit meiner Familie (UND Großfamilie!) leben kann erfüllt mich mit unendlichem Glück und unendlicher Freude. Das wunderschöne am Mormone sein ist die Tatsache, dass man nie auslernt, und dass die Wirkung des heiligen Geistes (sofern man geistig und körperlich rein bleibt) niemals abnimmt. Man kann hinterfragen und forschen, entdecken und verstehen. Durch das Evangelium und durch die Segnungen meines himmlischen Vaters führe ich ein absolut erfüllendes und beglückendes Leben, trotz aller Negativität und Prüfungen welche ich in meinem Leben bereits durchleben musste. Gott steht immer an unserer Seite und lässt uns niemals im Stich. Das ist meine innige Überzeugung. Das Evangelium ist einfach buchstäblich die Botschaft der Freude, und als Mitglied der Kirche Jesu Christi erlebe ich diese Tatsache jeden Tag.

Wie ich meinen Glauben lebe

Seit meiner Geburt bin ich Mormone, und ich habe es keinen Tag bereut. Ich durfte bereits als Sonntagsschullehrer für 12-14 jährige in meiner Heimatgemeinde dienen. Nach Abschluss meiner Reifeprüfung entschied mich relativ kurzfristig auf Mission zu gehen. Als Missionar dieser Kirche werde ich in der Luanda-Angola Mission (Afrika) dienen. Durch meine Berufung habe ich ein starkes Zeugnis davon, dass wir manchmal in unserem Leben auf Gottes Plan vertrauen müssen und KÖNNEN, auch wenn wir seine Absicht nicht verstehen.