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Bele Jäger: Motorradfahrer, Musik, verrückt, Tänzer, Natur, Mormonen.

Hallo, ich heiße Bele Jäger

Zu meiner Person

Ich bin an der Ostsee geboren. Ich liebe das Meer und die Natur. Das ist Gottes Kunst für mich. Ich kann seine Hand in jedem kleinsten Detail der Natur sehen. Die schönen Farben, wenn die Blätter ihre Farbe ändern, in den Sonnenauf- und untergängen, im Regenbogen und den vielen verschiedenen Blumen. Jede Schneeflocke sieht anders aus. Das ist Kunst und niemand ist dazu in der Lage außer unser Himmlischer Vater. Ich bin in einem sehr kleinen Dorf aufgewachsen. Ich war immer umgeben von der Natur, und das ist etwas, das mich glücklich macht. Mit meinem Pferd durch die Wälder und Felder zu reiten und den Wind im Gesicht zu spüren, die Freiheit und Kraft dieser Tiere. Etwas, das ich niemals missen möchte, ist Musik. Musik ist Teil meines Lebens. ich höre immer Musik - wenn ich traurig bin, um mich aufzuheitern, wenn ich wütend bin, um mich zu beruhigen und die Welt wieder mit anderen Augen zu sehen, wenn ich glücklich bin, um mich auszudrücken, wenn ich gestresst bin, um durchatmen zu können, wenn ich nicht weiß, was ich sagen soll, um die richtigen Worte zu finden. Musik ist meine Art zu zeigen, was ich in meinem Herzen fühle. Ich bin auch ein Mormon Biker. Wir touren jedes Jahr an Himmelfahrt in einer Gruppe von um die 100-120 Motorradfahrern. Motorräder faszinieren mich. Die Kraft, die du zwischen den Knien hast, die Freiheit, die du fühlst. Du lässt alle deine Sorgen und Probleme hinter dir und spürst die Energie, die dich vorwärts bringt.

Warum ich Mormone bin

Ich bin Mormone, weil ich weiß, dass Gott lebt. Viele Leute sagen, du weißt es nicht, du glaubst nur, dass da etwas sein könnte. Okay, stimmt, ich habe Gott nie gesehen. Aber ich WEISS, dass Gott lebt, dass er mich liebt und dass ich seine Tochter bin! Wenn du Motorrad fährst brauchst du Luft in deinen Reifen. Du hast die Luft nie rein- oder rausgehen sehen, aber du weißt, dass du Luft in deinem Reifen hast. Es ist etwas, worauf wir vertrauen, weil wir wissen wie wichtig es für uns und unsere Sicherheit ist. Es hilft uns so einfach wie möglich voran zu kommen. Du brauchst den richtigen Luftdruck auf den Reifen, um den besten Kontakt zum Asphalt zu haben. Wenn wir Luft verlieren, verlieren wir irgendwann auch den Kontakt zur Straße. Wenn wir unseren Finger auf das Ventil drücken können wir fühlen und manchmal auch hören, wie die Luft entweicht. Ab und zu müssen wir überprüfen, ob wir noch genug Luft im Reifen haben. Das ist genau das gleiche wie mit unserem Himmlichen Vater. Er ist der Grund, warum wir hier auf Erden sind. Er möchte uns helfen. Wir sehen ihn nicht, aber wir vertrauen darauf, dass er da ist und wenn wir beten, überprüfen wir unseren Kontakt und unsere Beziehung zu ihm und wir können fühlen und manchmal auch hören, dass er unsere Gebete erhört und beantwortet. Er wird uns in schweren Zeiten stärken und immer für uns da sein. Mit dem richtigen Luftdruck und regelmäßigem Beten werden wir nie unseren Kontakt zum Weg zu ihm zurück verlieren. Es ist Glaube, kein vollkommenes Wissen, das wir haben, dass er lebt. Wenn wir unseren Glauben stärken, vertrauen, dass er da ist, so wie wir vertrauen, dass wir Luft in unseren Reifen haben, durch Schriftenstudium, oder Einstellen unseres Navis auf dem richtigen Weg bleiben und auf die leise Stimme hören, die versucht uns den Weg zu zeigen, werden wir unser Ziel - das celestiale Reich, die Gegenward unseres Himmlischen Vaters - erreichen. Ich weiß, dass Gott lebt, so wie ich weiß, dass ich Luft in meinen Reifen habe!

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt und dass Gott mich liebt. Ich möchte das mit den Menschen um mich herum teilen. Ich versuche das beste Beispiel für meine Freunde und die Leute, die ich jeden Tag treffe, zu sein das ich kann. Ich bin so dankbar für meine Freunde, die die gleichen Standards wie ich haben, weil sie mir helfen, die Person zu sein, die ich bin. In der Schule habe ich oft versucht jemand zu sein, den die Leute um mich herum mögen. Aber das war nicht ich, ich war nicht glücklich. Meine Freunde haben mir die Person gezeigt, die ich wirklich bin und es spielt keine Rolle, was andere über mich denken. Das einzige was zählt ist, was ich über mich denke und was Gott über mich denkt. Ich möchte den Menschen um mich herum zeigen, dass ich eine Tochter Gottes bin, und das tue ich dadurch, dass ich dazu stehe was ich glaube und die Standards, die ich habe, hochhalte.