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Ann-Katrin: Ann-Katrin, Logopädin, Missionarin, Hobby-Konditorin, Tante, Freundin, Mormonen.

Hallo, ich heiße Ann-Katrin

Zu meiner Person

Ich bin gerade Anfang zwanzig und habe meine Ausbildung zur Logopädin abgeschlossen. Mir macht es unheimlich Freude mit Menschen zusammenzuarbeiten, ihnen wieder zur Kommunikation zu verhelfen, aber auch viel von jedem einzelnen zu lernen. Ich bin gerne mit meiner großen Familie zusammen, wir unternehmen gerne etwas zusammen, wie etwa klettern, baden, lange Spieleabende, zusammen Musik machen, im Garten arbeiten oder das Haus renovieren. :) Oft bin ich aber auch mit Freunden unterwegs, ich liebe die Zeiten in denen wir einfach miteinander lachen und Spaß haben. Viel Energie tanke ich, indem ich einfach kreativ bin, egal in welcher Form; zeichnen, malen, dichten, backen. Ich schnapp mir dann irgendein Material und werkel so lange daran rum bis es meiner Vorstellung entspricht. Ich liebe es in die Natur zu gehen, all die Pflanzen in ihren unterschiedlichsten Formen und Farben zu betrachten, den Düfte zu riechen, in Bewegung zu sein. Besonders gefällt mir das in meiner geliebten Heimat der Schwäbischen Alb. Frei von allen Gedanken kann ich besonders beim Klavier spielen werden, auch diese Zeiten suche ich bewusst.

Warum ich Mormone bin

Ich bin Mormone, weil es mich glücklich macht. Ich bin Mormone, weil ich dadurch zu einem besseren Menschen werden kann. Ich bin Mormone, weil ich weiß, dass Gott mich kennt, liebt und versteht. Meine Eltern haben sich unabhängig voneinander (bevor sie sich kannten) der Kirche angeschlossen und uns (ihre Kinder) in dem Glauben der Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage aufgezogen. Ich bin dankbar, dass sie diesen Schritt getan haben. Ohne die Kirche hätte ich nicht so ein Selbstvertrauen und hätte folglich - was meine Bildung und meine Entwicklung betrifft - nicht so einen Fortschritt machen können. Ich wüsste nicht wo ich jetzt stände ohne den das Gewissen, dass Gott mich liebt und sich wünscht, dass ich glücklich bin, dass es mir gut geht. Er hat so viel in meinem Leben bewirkt, er ist meine Freude, meine Hoffnung, mein alles. Das Leben ist nicht einfach, ganz Gewiss nicht, aber mit dem Evangelium werden wir den Sinn verstehen. Ich habe verstanden, dass es einen Plan des Glücklichseins gibt, dass wir zu unserem Gott zurückkehren können, weil Jesus Christus für unsere Sünden gesühnt. Das ist mit der wichtigste Punkt, warum ich Mormone bin. Jesus Christus weiß ganz genau wer ich bin, wie ich mich fühle, hat all die Schmerzen, das Leid und die Sünde durchgemacht, die ich erlebt habe. Ist das nicht ein unglaublicher Trost, zu wissen da ist jemand, der liebt mich so wie ich bin, immer, bedingungslos??? Ich bin Mormone, weil ich dadurch mit meiner Familie auf ewig zusammen sein kann. Ich weiß wie es ist, einen geliebten Menschen zu verlieren, der noch sein ganzes Leben vor sich hatte. Mir hilft es über den Schmerz hinweg, weil ich sicher weiß, dass ich all meine Familienmitglieder wieder sehen kann!

Eigene Erlebnisse

Warum gehen die Mormonen auf Mission?

Ich persönlich werde eine Misison erfüllen, weil ich den Menschen die nicht von der Kirche Wissen, meine Freude mitteilen möchte, die ich durch das Evangelium erfahre.

Wie ich meinen Glauben lebe

Dafür braucht es nicht viel Aufwand! Natürlich verhelfen uns Berufungen in der Kirche dazu, ich arbeite gerne mit den Kindern und Altersgenossen zusammen oder halte auch Unterrichte bei den Frauen. Aber meinen Glauben an Jesus Christus und sein Evangelium kann ich jederzeit und überall ausüben! Er beginnt am Morgen mit einem Gebet, dieses Gebet suche ich den ganzen Tag über, wenn ich meinem Herrn Dankbar bin, aber auch wenn ich seine Hilfe benötige. Am meisten jedoch lebe ich meinen Glauben aus, indem ich mich darum bemühe meinem Nächsten wohlgesonnen zu begegnen. Ich will aufmerksam sein und auf seine Bedürfnisse eingehen, wenn es auch nur kleine Dinge sind, wie etwa ihn freundlich zu grüßen. Das sind die "Hauptpunkte", wie ich meinen Glauben lebe, vieles schließt einfach automatisch daran (der Wunsch ein guter Mensch sein zu wollen) und geht damit einher.