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Jared Schneider: Student, Wehrdienst, Wirtschaftsingenieur, Fußball, Tempel, Antworten, Mormonen.

Hallo, ich heiße Jared Schneider

Zu meiner Person

Ich bin Mitte 20. Nachdem ich meinen neunmonatigen Grundwehrdienst in Deutschland absolviert habe, bin ich für zwei Jahre in Namibia und Südafrika gewesen, um dort Menschen durch das Evangelium zu helfen. Derzeit studiere ich Wirtschaftsingenieurwesen. Ausgleich finde ich durch Sport, besonders Fußball, Tischtennis oder Laufen. Auch Musik spielt eine Rolle für mich. Ich habe Klavier, Schlagzeug und E-Bass gelernt.

Warum ich Mormone bin

Auch ich hatte von Kindesbeinen an das Glück, im Evangelium und unserer Kirche aufzuwachsen. Ich erinnere mich, dass ich als Kind nicht immer gut gelaunt zur Kirche gegangen bin. Ich erinnere mich jedoch nicht, jemals schlecht gelaunt nach Hause gegangen zu sein. Ich bin immer erbaut und motiviert worden. Durch das Evangelium schätze ich die Möglichkeit an wichtige Fragen, die sich kaum auf natürliche Weise beantworten lassen, herangeführt zu werden und Zugang zu Antworten zu haben. Ich habe eigene Erfahrungen gemacht, die mich sicher wissen lassen, dass Gott Einfluss auf alles nehmen kann. Ich habe gesehen, wie das Evangelium seine Kraft entfaltet und Verhalten, Lebensweisen und Einstellungen zum Guten verändert hat. Ich bin Mormone, weil ich so Sicherheit über Dinge erlangt habe, die mir sonst unbekannt oder ein Rätsel wären.

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich bemühe mich, regelmäßig die Dinge zu tun, die unseren Glauben stärken. Dazu gehört mein morgendliches Lesen in den Heiligen Schriften. Ich beginne und beende meine Tage mit einem Gebet. Sonntags besuche ich die Kirchenversammlungen und nehme vom Abendmahl. Ich engagiere mich in verschiedenen Aufgaben in meiner Gemeinde. Zur Zeit darf ich mich um die sonntäglichen Evangeliumsklassen kümmern, selbst unterrichten oder den Lehrern helfen. Auch zum nächstgelegenen Tempel fahre ich sehr gerne. Einmal die Woche gehe ich außerdem zu den angebotenen Unterrichten über die Schriften in unserem Institutszentrum. Ansonsten versuche ich, zuvorkommend, respektvoll und hilfsbereit zu handeln und selbst diszipliniert zu sein. Mein Glauben motiviert mich immer dazu.