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Markus Malzl: Österreich, Salzburg, Flachgau, Kärnten, Tirol, Oberösterreich, Mormonen.

Hallo, ich heiße Markus Malzl

Zu meiner Person

Ich bin in der Stadt Salzburg als das vierte von neun Kindern aufgewachsen. Meine Eltern haben mir früh gelehrt, dass fleißig zu sein und zu Arbeiten sich lohnt. Nach meiner Ausbildung ging ich auf eigene Kosten für zwei Jahre für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) auf eine Vollzeitmission nach Deutschland. Danach lud mich ein Freund ein, mit ihm eine Firma zu gründen. Bis heute bin ich in dieser Firma tätig. Meine Frau und ich haben vier jugendliche Töchter. Wir verbringen gerne unsere Freizeit miteinander, indem wir im Garten arbeiten, wandern, oder gemeinsam Skitouren gehen.

Warum ich Mormone bin

Schon durch die Geburt in eine Mormonenfamilie bin ich mit dem Mormonismus vertraut. Dennoch gibt es im Leben eines jeden Menschen den Zeitpunkt, da er für sich selber spüren und entscheiden muss. Mit 8 Jahren fühlte ich mich wohl dabei mich taufen zu lassen. Das gründliche Hinterfragen folgte erst einige Jahre später. Mein Zeitpunkt war im Alter von etwa 15 Jahren, als ich das Buch Mormon über den Zeitraum von einigen Wochen gelesen habe. In dieser Zeit betete ich immer wieder darum, dass ich eine Antwort bekomme, um selber zu wissen, dass Joseph Smith ein Prophet Gottes war und das Buch Mormon wahr ist. Damit ich aus eigenem Antrieb ein aktives Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzen Tage sein könnte. Eines Tages, es war nach einem Gespräch mit den Vollzeitmissionaren, betete ich wieder und erhielt meine Antwort. Diesen Tag werde ich nie vergessen. Es war wunderbar. Warum ich Mormone bin? Weil es für mich der Weg ist, um Frieden und Glücklichsein unabhängig von Status, oder Ansehen der Person zu erlagen. Das ist so herrlich - jeder Mensch ist ein Kind Gottes und hat daher göttliches Potenial. Die Umstände sind unterschiedlich und wir sollen uns dadurch nicht vom Wesentlichen ablenken lassen. Durch das Sühopfer Jesu Christi können wir alle Hindernisse überwinden und einst wieder zu unseren himmlischen Eltern zurückkehren. Durch das Evangelium Jesu Christi kann ich bereits in dieser Welt Frieden und in der künftigen Welt ewiges Leben haben. Darum bin ich Mormone bis zum heutigen Tag.

Eigene Erlebnisse

Erinnern Sie sich an eine schwere Zeit im Leben Ihrer Familie, die Sie dank der Grundsätze des Evangeliums meistern konnten?

Sie haben schon mal einen lieben Menschen verloren? Ich auch. Es war bei einem Autounfall. Ich war gerade erst 18 Jahre alt. Damals wurde mein Glaube auf die Probe gestellt. Ich konnte die Antworten finden, die ich gebraucht habe um weiter zu machen. Das klingt einfach, war es aber nicht. Es hat mir geholfen, dass ich liebe Menschen um mich hatte, die mir guten Rat geben konnten. Damals hat sich herausgestellt, dass mein Glaube nicht unnütz war, sondern mir auch in dieser schweren Zeit geholfen hat.

Wie ich meinen Glauben lebe

Sie haben schon mal einen lieben Menschen verloren? Ich auch. Es war bei einem Autounfall. Ich war gerade erst 18 Jahre alt. Damals wurde mein Glaube auf die Probe gestellt. Ich konnte die Antworten finden, die ich gebraucht habe um weiter zu machen. Das klingt einfach, war es aber nicht. Es hat mir geholfen, dass ich liebe Menschen um mich hatte, die mir guten Rat geben konnten. Damals hat sich herausgestellt, dass mein Glaube nicht unnütz war, sondern mir auch in dieser schweren Zeit geholfen hat. In jedem Bereich meines Lebens spielt mein Glaube eine wichtige Rolle. Es ist nicht schwer nach dem Evangelium Jesu Christi zu leben. Es ist sogar schwerer nicht nach dem Evangelium Jesu Christi zu leben. Diese Aussage habe ich vor einiger Zeit gehört und kann dem wirklich zustimmen. Ich habe irgendwann in meiner Jugend den Entschluss gefasst ein aktives Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) zu sein und bin bis heute dabei geblieben. Gerne übernehme ich auch immer ehrenamtliche Aufgaben und freue mich auf den Tag, wenn ich mit meiner Frau, gemeinsam auf eine Vollzeitmission gehen kann. Gewöhnlich kann man das erst im Ruhestand machen, aber vielleicht geht´s ein bisserl früher... In der Erziehung unserer Kinder ist uns das Evangelium Jesu Christi eine große Hilfe. Ich bin bereit jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die mich erfüllt.