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Dominic: Mormonen.

Hallo, ich heiße Dominic

Zu meiner Person

Ich bin 18 Jahre alt und habe gerade mein Abitur abgeschlossen. Zu meinen größten Hobbys gehört die Musik. Ich höre gerne Musik und spiele auch selber Klavier und Geige. In meiner Freizeit treffe ich mich gerne und oft mit meinen Freunden aus der Kirche und der Schule. Abgesehen davon, dass Mathe mein Lieblingsfach n der Schule war, beschäftige ich mich auch sehr gerne mit Kunst. Ich male und Zeichne gerne und habe auch viel Spaß am Fotografieren. Ich bin schon viel herumgekommen und war schon an vielen verschiedenen spannenden Orten und habe viele verschiedene Kulturen kennenlernen dürfen. Nachdem ich schon Ländern wie China, Indonesien, Singapur, USA, Frankreich, Dänemark, Holland, Ägypten, Österreich, etc. war, darf ich mich nun darauf vorbereiten als Missionar in die Sydney-Mission zu gehen. Nach meiner Mission möchte ich studieren und noch andere Länder der Welt bereisen. In meinem Leben bedeutet mir meine Familie am meisten. Ich bin mit 4 Schwestern und drei Brüdern aufgewachsen und unsere Eltern haben uns stets gelehrt, dass nichts so glücklich machen kann, wie die eigene Familie.

Warum ich Mormone bin

Ich bin Mormone, weil ich in meinem Glauben ein tieferen Sinn für mein Leben entdeckt und dadurch viele Fragen, die ich mir schon lange gestellt habe, beantwortet bekommen habe. Das Evangelium Jesu Christi macht mich glücklich - mit jedem Bisschen, mit dem ich es besser verstehe, mehr und mehr. Es gibt mir Zuversicht, meine Familie und alle verstorbenen Freunde nach dem Tod wieder zu sehen. Es spendet mir Trost in schwierigen Momenten und baut mich in jeder Lebenslage auf. Im Evangelium sehe ich selber eine Motivation, mich zu verbessern und Fortschritt zu machen. Ich habe mich dazu entschieden mich taufen zu lassen, weil mich das Evangelium glücklich macht!

Wie ich meinen Glauben lebe

Wenn man sich nicht mit seinem Glauben beschäftigt und vergisst, sich darum zu bemühen etwas für den eigenen Glauben zu tun, dann geht er verloren. Da ich selber weiß, wie glücklich der Glaube und die daraus resultierende Hoffnung und Zuversicht machen können, bemühe ich mich stets darum, etwas für meinen Glauben zu tun und ihn zu festigen. Dazu gehört nicht nur, dass ich mich in der Kirche engagiere und Aufgaben annehme, sondern auch, dass ich die Versammlungen der Kirche regelmäßig besuche. Darüber hinaus konnte ich vier Jahre lang an Seminaren über die verschiedenen Heiligen Schriften unserer Religion teilnehmen und konnte dadurch zusätzlich viel über das Evangelium lernen und auch hier wieder erkennen, dass das Evangelium war sein MUSS. Ich bemühe mich stets so zu leben, dass andere Menschen an mir sehen, dass die Gebote keine sinnlose Einschränkung sind, sondern wirklich glücklich machen, wenn man sie befolgt. Das ist nämlich meine eigene Erfahrung, die ich ich durch das Halten der Gebote gemacht habe.