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Samuel: Fussball, Abiturient, Beten, Buch Mormon, Propheten, Umkehr, Mormonen.

Hallo, ich heiße Samuel

Zu meiner Person

Ich liebe Sport, am liebsten spiele ich Fussball. Außerdem lese ich gerne und schaue mir auch mal gerne einen schönen Film an. Früher habe ich Fussball im Verein gespielt, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Seit diesem Jahr habe ich auch eine gewisse Begeisterung für das Fahrradfahren entdeckt, nachdem ich meine erste große Radtour gemacht habe.Nun habe ich mein Abitur gemacht und werde für 2 Jahre auf Mission gehen und den Menschen von meinem Glauben erzählen. Ich bin sehr begeistert, dass ich die Möglichkeit habe, dass zu tun.Danach möchte ich gerne studieren und eine Familie gründen. Meine eigene Familie ist mir auch sehr wichtig.

Warum ich Mormone bin

Ich bin in der Kirche Jesu Christi von Geburt an aufgewachsen. Meine Eltern haben mich von klein auf im Evangelium belehrt. dafür bin ich sehr dankbar. Das Evangelium ist ein großer Segen für mich: ich hatte nie den Wunsch zu rauchen oder Alkohol zu trinke und habe eine intakte Familie. Das bedeutet mir sehr viel. Trotz dem mich meine Eltern von klein auf im Evangelium belehrt haben, musste ich mir mein eigenes Zeugnis erarbeiten. Dies habe ich getan: ich habe zu meinem himmlischen Vater gebetet, um eine Bestätigung zu bekommen, dass die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage wirklich die wahre Kirche ist. Und ich habe eine Antwort bekommen. Ich hatte ein starkes, brennendes Gefühl in meinem Herzen, was mir dies betätigt hat. Die Kirche ist wahr. Wir haben lebende Propheten, die diese Kirche führen, durch die Macht Gottes. Gott liebt alle Menschen so sehr. Wir sind seine Kinder. Er möchte, dass wir zu ihm zurückkommen können. Deshalb hat er Jesus Christus auf die Erde gesandt. Jesus Christus hat sich für unsere Sünden kreuzigen lassen, damit wir Umkehren, wenn wir Fehler begangen haben. Dafür bin ich so dankbar. Wir müssen jedoch unser bestes geben, um von unseren Fehlern zu lernen und aus unseren Schwächen stärken zu machen. Ich bin unendlich dankbar für das Buch Mormon. Es enthällt so viel Wahrheit und hat mir schon in so vielen Situationen geholfen, wenn ich Fragen hatte, wenn ich Trost brauchte oder einfach um stark zu sein und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ich bin auch dankbar für den Heiligen Geist, der mir hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen, mich warnt, mich tröstet oder mir einfach Zeugnis gibt. Ich habe ihn schon so oft, so stark gespürt. Ich bin dankbar für meine Familie, die ich sehr liebe. Ich weiß mit völliger Überzeugung, dass dies alles wahr ist. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage ist die Kirche Gottes. Wenn Fehler begangen werden, sind es die von Menschen. Das sage ich im Namen Jesu Christi. Amen

Eigene Erlebnisse

Warum gehen die Mormonen auf Mission?

Ich gehe auf Mission, weil ich weiß, dass das Evangelium wahr ist und weil ich so dankbar bin dafür. Ich sehe die vielen Segnungen, die ich bekomme, wenn ich nach dem Evangelium lebe. Diese Möglichkeit, diese Freude zu spüren, möchte ich mit anderen Teilen.

Welche Rolle spielt das Gebet in Ihrem Leben?

Das Gebet spielt in meinem Leben eine sehr große Rolle. Ich weiß, dass ich jederzeit beten kann, in jeder Situation. Ich kann den himmlischen Vater alles Fragen. Ich weiß, dass er mir antworten gibt. Das Gebet hat mir schon in vielen Situationen geholfen. Wenn ich verzweifelt war und nicht weiter wusste, konnte ich mich immer an meinen himmlischen Vater wenden und immer habe ich die Antwort oder Hilfe bekommen, die ich gebraucht habe. Manchmal früher, manchmal hat es ein bischen länger gedauert. Ein Beispiel war, als eine Freundin im Wald ihr Handy verloren hatte. Alle haben gesucht, wir konnten es aber nicht finden. Also haben wir uns beschlossen zu beten. Noch nicht mal eine Minute nachdem wir gebetet hatten, haben wir das Handy gefunden. Und das ist nur ein Beispiel, wie Gott unsere Gebete erhört, ich könnte noch viele mehr nennen. Dafür bin ich so dankbar!

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche, um mich mit Menschen zu treffen, die den Gleichen Glauben und die gleichen Grundsätze haben, wie ich, und um mehr über das Evangelium zu lernen und mich weiterzuentwickeln und durch das Zeugnis Anderer aufgebaut zu werden. Seit einem Jahr unterrichte ich nun Kinder in meiner Gemeinde und zwar die Jungen zwischen 10 und 12 Jahren. Das macht mir viel Spaß und in den Momenten in denen es nicht so viel Spaß macht, habe ich viel Geduld gelernt. Im Alltag bin ich schon oft auf meinem Glauben angesprochen worden. Vor allem auch in der Schule. Dort ist es vielen aufgefallen, dass ich beispielsweise nicht Rauche oder keinen Alkohol trinke. Einige fanden das zu Beginn nur sehr lustig, aber mit der Zeit haben immer mehr Menschen ihren Respekt ausgesprochen, für das, was ich tue und nicht tue. Außerdem komme ich jeden Montagabend mit meiner Familie zusammen, um Familienabend zu haben. Wir beten und singen zusammen, spielen etwas oder haben irgend eine andere lustige Aktivität, haben ein kurzes Thema, bei dem wir etwas über das Evangelium lernen und sprechen über alle wichtigen Familienangelegenheiten. Jeden Donnerstag treffe ich mich mit anderen jungen Erwachsenen um gemeinsam in den Schriften zu lesen, etwas zu essen und Spaß zu haben und uns auszutauschen. Auch im Alltag spielt mein Glauben eine wichtige Rolle für mich. So weiß ich zum Beispiel, dass ich jederzeit zu meinem himmlischen Vater beten kann und er meine Gebete auch beantwortet.