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Manu: Fußball, HSV, Kiev, Ukraine, Hamburg, Schlagzeug, Mormonen.

Hallo, ich heiße Manu

Zu meiner Person

Wer mich kennt, weiß: Manu und Fußball... Das passt einfach. Fußball ist meine große Leidenschaft, ich liebe es, an Wochenenden meinen HSV zu unterstützen und mit meinen Freunden im Stadion zu sein. Genau so sehr genieße ich aber auch das Spielen an sich. Nach Schule oder Arbeit gibt es für mich nichts besseres, als die Kugel ein bisschen rumzukicken. :) Außerdem spielt Musik eine riesige Rolle in meinem Leben, ohne Musik geht nicht. Generell bin ich ein lebensfroher aktiver Mensch, um mich herum muss immer was los sein. Was ein Glück also, dass ich 2 wunderbare Eltern und 5 Brüder habe... es wird zu Hause nie langweilig!

Warum ich Mormone bin

Weil ich weiß, dass diese Kirche wahr ist. Es ist dieselbe Kirche, die Jesus Christus auf Erden gegründet hat. Nach dem Tod Jesu und seiner Apostel war seine Kirche nicht mehr auf der Erde, doch Joseph Smith wurde im frühen 19. Jahrhundert dazu berufen, seine Kirche wiederherzustellen. Das ist eine Geschichte, die entweder wahr ist oder nicht, es gibt nichts dazwischen. Und genau die Frage habe ich mir gestellt, als ich gute 16 Jahre alt war, ich wollte es wissen. Ich las das Buch Mormon, ich betete viel und bekam eine klare Antwort von Gott, dass Joseph Smith diese Story nicht erfunden hat, sondern dass es wirklich wahr ist. Das besondere daran ist, dass auch jeder andere für sich selbst herausfinden kann, ob diese Kirche wahr ist. Die Kombination aus meinem persönlichen Zeugnis und dass das Leben nach den Lehren unserer Kirche mich einfach glücklich macht, ist für mich der Grund, warum ich Mormone bin.

Eigene Erlebnisse

Welche Lehren des Erlösers beeinflussen Sie ganz besonders?

Das Sühnopfer Jesu Christi ist das größte, was es jemals auf der Erde gegeben hat. Gott liebt uns so sehr, dass er sogar seinen einzigen Sohn gegeben hat. Vor diesem Erdenleben haben wir mit Gott gelebt und er hat uns auf die Erde geschickt, damit wir einen Körper bekommen konnten, wie auch er ihn hat. Er möchte, dass wir nach dem Tod zu ihm zurückkommen. Doch das geht nicht, da er perfekt ist und wir ständig sündigen. Von diesen Sünden können wir aber rein gemacht werden, wenn wir das Sühnopfer Jesu Christi annehmen. Er hat für uns gesühnt und unsere Sünden auf sich genommen. Daher bin ich so sehr dankbar für das Sühnopfer.

Wie ich meinen Glauben lebe

Meinen Glauben lebe ich nicht nur hier und da aus, indem ich an Weihnachten und Ostern mal zur Kirche gehe. Mein Glaube nimmt einen großen Teil meines täglichen Lebens ein. Täglich lese ich die Heiligen Schriften, um mich perfekt auf den Tag einzustellen. Jeden Morgen und Abend spreche ich mein persönliches Gebet. Zurzeit diene ich als Missionar für die Kirche in der Ukraine. In diesem Dienst erkläre ich den Ukrainern für zwei Jahre (bis Mai 2015), was unsere Glaubensansichten sind und wie man Jesus Christus näher kommen und nachfolgen kann. Nichts hat mich bisher je glücklicher gemacht als meine Mission, da ich weiß, wie wichtig die Botschaft ist, die wir tragen. :)