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Philip: Philip Hofmann, Mormonen.

Hallo, ich heiße Philip

Zu meiner Person

Ich liebe meine Familie. Sie sind gute Beispiele für mich in meinem Leben. Meine Eltern halfen mir viel in meinem Leben, und ich verehre sie sehr, für ihren Charakter, und was sie für mich getan haben. Meine Verwandten und Freunde sind mir auch sehr wichtig. Ich ging zur Schule, Gymnasium, dann ein Jahr ins Militär als Durchdiener Infanterist und jetzt bin ich gerade in den USA, Utah, um den Leuten zu helfen und mit ihnen über Jesus Christus zu sprechen. PS: Ich liebe es, in den Schweizer Bergen zu wandern :)

Warum ich Mormone bin

Durch meine Familie wuchs ich von Kinds an in diesem Glauben auf. Wir hatten feste Familienaktivitäten, wie das abendliche Gebet als Familie oder am Sonntag zusammen in die Kirche zu gehen. Mit der Zeit wurde ich immer mehr vertraut mit der Kirche und ihren Lehren. Da ich nicht meiner Familie wegen dieser Kirche beitreten wollte, oder weil ich darin aufwuchs, betete ich zu Gott, ob meine Entscheidung, dieser Kirche durch Taufe beizutreten, richtig sei. Während ich darüber betete, fühlte ich mich sehr gut, friedlich, und frei. Ich wusste und fühlte, dass es richtig ist. Seit meiner Taufe lebe ich weiter nach diesen Prinzipien und lerne täglich mehr durch Schriftstudium und Gebet. Es hat mir seitdem so viel Frieden und Freude in meinem Leben gegeben, Sicherheit, Ziele, und eine klare Linie von Prinzipien, die ich in meinem Leben einhalten werde. Diese Liebe, die ich nun täglich verspüre, macht das Leben eine Freude.

Eigene Erlebnisse

Welche Segnungen haben Sie durch Ihren Glauben an Jesus Christus empfangen?

Sicherheit, Geborgenheit, Trost, Hoffnung, Frieden, Freude, Kraft, Vergebung, unendliche Dankbarkeit.

Warum gehen die Mormonen auf Mission?

Wir teilen das, was uns begeistert. Wenn ich zum Beispiel einen Film sehe, von dem ich hell begeistert bin, dann erzähle ich meiner Familie und meinen Freunden davon, und empfehle ihnen diesen Film. Diese Begeisterung ist ein Teil von uns, und es wird ein Teil unserer Konversation. So ist es auch mit den Lehren Jesu Christi. Weil ich begeistert darüber bin, wie sehr mir diese Lehren in meinem Leben Hilfe und Führung gegeben haben, spreche ich darüber. Ich bin zurzeit selbst auf Mission in den USA und spreche über Jesus Christus. Nicht etwa weil ich jeden davon überzeugen möchte, Mormone zu werden, sondern ganz einfach weil ich davon begeistert bin. Es wird ganz einfach teil meiner Konversation, ein Teil meiner selbst. Diese Lehren von Jesus Christus haben mein Leben so sehr bereichert und lebenswert gemacht, dass ich das aus reiner Freude teile. Wir versuchen nicht, andere von unserem Glauben zu überzeugen, auch wenn dies manchmal den Anschein haben kann. Einer unserer Artikel besagt, dass wir Gott nach unserem eigenem Gewissen verehren, und wir "gestehen allen Menschen das gleiche Recht zu, mögen sie verehren, wie oder wo oder was sie wollen." Einfach gesagt teilen wir das, was uns kostbar ist, mit denen, die uns kostbar sind.

Wie ich meinen Glauben lebe

Mein Motto ist nett, höflich und respektvoll zu allen zu sein, immer ein Lächeln zu teilen, und zu helfen, wo ich kann. Ich bin nicht perfekt und mache Fehler, aber das Wichtige ist, aus meinen Fehlern zu lernen, damit ich mich verbessern kann. Ich versuche anderen zu helfen, die Liebe und Freude zu verspüren, die ich täglich in meinem Leben fühlen kann. Es tut gut, zu leben. Ich spreche Gebete zu Gott und lese in den Schriften. Ich gehe jeden Sonntag zur Kirche. Wir alle können einander helfen. Wir alle haben einen Einfluss auf unser Umfeld und können mithelfen, es zu einem guten Umfeld zu gestalten.