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Elder Bergström: Eishockey, Bekehrung, Missionar, Freude, Familie, Mormonen.

Hallo, ich heiße Elder Bergström

Zu meiner Person

Ich bin in Schweden aufgewachsen und habe dort auch zum größten Teil gewohnt. Ich strebe danach, in jeder Hinsicht meines Lebens hoffnungsvoll und positiv zu sein, und mein Glaube an den Herrn Jesus Christus ermöglicht genau das. Ich habe viele Interessen, zum Beispiel ich liebe schon immer Sport. Ich habe besonderes viel Fußball und Eishockey gespielt. Ich bin mit 2 Jahren zum ersten Mal Schlittschuh gelaufen und habe von meinem vierten bis sechszehnten Lebensjahr in Eishockeyklubs gespielt. Ich genieße auch Wissenschaft, Computerspiele, Schach, Mathematik, Sprachen lernen, Schwert-Fechten, Singen und Klavierspielen. Ich diene gerade als Missionar für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Als solcher suche ich jede Möglichkeit, meinem Nächsten zu dienen und sie einzuladen, zu Christus zu kommen, indem ich ihnen helfe, seine wiederhergestellten Lehren zu verstehen und anzuwenden.

Warum ich Mormone bin

Ich habe eine sehr gute Familie, sie ist wirklich wunderbar! Meine Eltern und meine drei Geschwister sind meine besten Freunde. Ich bin der Älteste von uns Kindern. Meine Familie ist mir sehr wichtig. Während meiner Jugend waren wir immer bestrebt, unsere Familie zusammenzuhalten. Durch Erfahrung weiß ich, dass eine starke Familie eines der größten Segen dieses Erdenlebens ist. Ich habe eine feste Überzeugung, dass Familiebeziehungen über den Tod hinaus bestehen können. Meine Mutter wurde als aktives Mitglied erzogen. Da sie keine Bestätigung der Wahrheit der Kirche erhalten hat, und da mein Vater kein Mitglied ist, war sie zum größten Teil ihrer Ehe weniger aktiv. Keines ihrer Kinder wurde getauft. Ich fing im Herbst 2008 an, als ich 14 war, mich mit der Kirche zu befassen. Obwohl meine Mutter weniger aktiv ist, wurde ich mit hohen Normen erzogen und habe bis jetzt sehr viel von meinen Eltern gelernt. Ich untersuchte noch die Kirche für weitere 2 Jahre. Während dem EFY, ein Jugendlager in Juni-Juli 2010, wurde jeder einzelne eingeladen, seinen Glauben in Form eines Zeugnisses zu teilen. Ich meinte, ich habe kein Zeugnis und sprach darüber mit meinen Leitern. Sie erklärten mir, ich dürfe aufrichtig sein und so ich habe mich entschieden, einfach zu sagen: "Ich glaube, dass es Gott gibt, im Namen Jesu Christi, amen." Als ich aber vorne stand, mit vielen anderen Jugendlichen im Raum, wurde ich vom Geist überwältigt. Ich hörte mich selber sagen, ich wisse die Kirche sei wahr. Im gleichen Moment wusste ich es. Als ich nach Hause kam, drückte ich meinen Eltern den Wunsch aus, mich taufen zu lassen. Sie baten mich darum, einen Monat zu warten, wofür ich dankbar war, da es mir Zeit gab, ein felsenfestes Zeugnis zu bekommen. Ich weiß, dass die Kirche wahr ist. Ich wurde am 21. August 2010 getauft.

Wie ich meinen Glauben lebe

Mein Glauben an Christus beeinflußt jeden Punkt in meinem Leben. Er gibt mir Hoffnung und einen Sinn. Ich kann eine wunderbare Nähe zu meinem Himmlischen Vater genießen. Als Missionar spreche ich mit Menschen über ihre Interessen, Bedürfnissen, Fragen und Bedenken und schlage dann vor, wie ihr Leben voller werden könnte, indem sie sich mit den Lehren des Erretters befassen. Mein Glauben motiviert mich, anderen zu dienen. Das kann ganz unterschiedlich aussehen. Ich kann jemandem, der vielleicht eine schwere Zeit hat, ein Lächeln geben oder Hilfe bei der Gartenarbeit anbieten. Wegen meines Glaubens empfinde ich große Liebe für Andere. Ich weiß, dass sie meine Brüder und Schwestern sind und dass für meine Liebe und Respekt berechtigt sind. Dies ist eine große Sache.