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Hallo, ich heiße Benjamin Rumbach

Zu meiner Person

Ich bin ein technikbegeisterter Mensch. Beispielsweise habe ich in der Schule mal mit anderen ein Modell Solar-Boot gebaut und bei einem Wettkampf damit teilgenommen. Zurzeit studiere ich Elektrotechnik, was mir viel Spaß macht. Ich interessiere mich auch für andere Menschen und bin sehr wissbegierig. Auf meiner Mission für die Mormonen in Las Vegas und anderen Teilen von Nevada USA, habe ich die wunderbare Gelegenheit gehabt, mit anderen Menschen über den Sinn des Lebens zu sprechen und was uns im Leben glücklich macht. Meine Eltern haben mich, meine drei Schwestern und meinen Bruder sehr liebevoll und glaubensstark erzogen. Sie bedeuten sehr viel für mich. Außerdem bin ich selbst verlobt und freue mich bald eine eigene Familie zu gründen. Außerdem bin ich ein aktiver Mensch. Zum sportlichen Ausgleich gehe ich gerne Tanzen, Radfahren, Tischtennis spielen, zu Aktivitäten, wie zum Beispiel das Institut, wo wir biblische Themen erötern. Generell verbringe ich gerne Zeit mit Menschen; sei es in meinen Dorf, meiner Kirche oder unter Kollegen und Freunden. Ich engagiere mich gerne für andere und lerne immer wieder neue Menschen kennen.

Warum ich Mormone bin

Wie schon gesagt bin ich in der Kirche aufgewachsen. Trotzdem habe ich aber Gelegenheit gehabt, meine Kirche auf die Probe zu stellen und mich tiefer damit zu befassen. Wann immer ich irgendwelche Zweifel hatte, sind diese von der Zuversicht überwunden worden, dass Gott mich liebt und kennt und er mehr versteht als wir. Außerdem habe ich das Buch Mormon, der Schlussstein unserer Religion, mehrmals gelesen und darin geforscht. Als ich eines Tages, als noch jung war, darüber gebetet habe, ob das Buch Mormon wahr ist, habe ich ein gutes Gefühl bekommen, das war meine Antwort. Ich habe dieses auch viele weitere Male getan mit dem selben Ergebnis. Außerdem sehe ich, wie die Kirche mein Familie segnet und auch meine eigene Gesundheit und mein eigenes Wohlbefinden. Auch das Streben dannach besser zu werden und nicht stehenzubleiben, wird in meiner Kirche dadurch gefördert, dass man ja auch immer mehr Offenbarung erhält. Es baut zwar auf alte Offenbarung auf, aber ist einem ständigen Prozess unterlegen, nähmlich Gottes Richtungsgebung. Die positiven Eigenschaften von Jesus Christus, denen ich versuche nachzueifern, erweisen sich als Quelle innerer Stärke, Harmonie und Frieden wenn ich es in kleinen Ramen schaffe. Nur an einen Punkt anzukommen, ihn zu ähneln, kann wohl keiner so richtig. Klar er ist ja auch der Sohn Gottes. Aber weil er mich liebt, steht er mir bei und hilft mir auf dem Weg ihn nachzueifern. Das spüre ich wenn ich mich bessern will und zu ihm bete.

Wie ich meinen Glauben lebe

Schon von klein auf haben meine Eltern mich gelehrt zu beten. Ich habe dieses auch bald -ich war wohl etwa 6 Jahre alt- alleine für mich getan und mich dann eng verbunden mit Gott gefühlt. Ich mache dies auch immer noch täglich mit dem selben Resultat. Außerdem lese ich schon seit ich lesen kann in den Heiligen Schriften, wie die Bibel und das Buch Mormon, sowie den Offenbarungen unserer heutigen Propheten und deren Vorgängern. Auch wenn es manchmal nur 10 Minuten ist, tue ich dies täglich. Es gibt mir Kraft, wenn ich entmutigt bin und gibt mir Liebe und Verständnis, wenn ich wütend bin. Es ist manchmal eine Antwort auf meine Gebete. Eins ist klar, ich brauche die Verbindung mit Gott, sonst ist das Leben viel schwerer. Die Zeit, die man in das Lesen und Beten investiert, kommt einem mehrfach wieder zu Gute, weil man bessere Entscheidungen trifft und man sich gut fühlt. Das Selbe gilt für das Besuchen der Kirche. Die Kirche ist etwas, was uns als Familie auch immer zusammen gehalten hat. Ich besuche sie jede Woche. Als Familie haben wir uns versprochen aufeinander Acht zu geben und füreinander da zu sein. Das mache ich auch, indem ich bei Mathehausaufgaben, Hausarbeiten und im Garten helfe. Generell helfe ich sehr gerne. Es füllt mich mit Freude einsame ältere Menschen zu besuchen. Man kann vieles von ihnen lernen und es ist schön zu sehen, wie sie sich freuen, wenn man für sie da ist. Außerdem spreche ich mit anderen gerne über meinen Glauben. Meine ewige Freude und innerlichen Frieden, den ich durch das Halten der Gebote und Einhalten von Bündnissen mit Gott erfahre, teile ich gerne.