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Rob: Mormonen.

Hallo, ich heiße Rob

Zu meiner Person

Tracie und mir geht es sehr gut. Wir haben zwei tolle Kinder, die uns ganz schön auf Trab halten. Wir sind alle beide sehr häuslich. Wir verbringen gerne Zeit miteinander, schauen uns Filme an, kochen zusammen und laden unsere Freunde ein. Wir fahren für unser Leben gern Ski und hoffen daher immer auf einen sonnigen Tag mit Neuschnee. Ich bin am liebsten draußen im Freien. Ich angle, klettere und fahre Mountainbike – das hilft mir, ausgeglichener zu sein. Tracie malt, näht und kann ganz tolle Frisuren machen. Am allerliebsten verbringen wir Zeit mit unseren Kindern.

Warum ich Mormone bin

Ich bin Mormone, weil es für mich das richtige im Leben ist. Mir fällt das Leben meist nicht leicht, und oft kommt es mir so vor, als ob ich auf dem falschen Weg bin. In der Kirche finde ich Antwort auf komplexe Fragen. Obwohl wir manchmal (oder meist) nicht verstehen können, warum uns bestimmte Dinge passieren, haben wir doch immer das Gefühl, dass es ein Licht am Ende des Tunnels gibt. Ich habe eingesehen, dass ich in diesem Leben nie perfekt sein werde. Doch ich glaube daran, dass Christus mir den Rest hinzugeben wird, wenn ich mich nach besten Kräften anstrenge und nicht aufgebe. Es ist nicht immer leicht, Mormone zu sein. Manchmal ringe ich mit Zweifeln an meinem Glauben, und es fällt mir schwer zu verstehen, weshalb bestimmte Dinge geschehen. Doch eines weiß ich ganz sicher: Wenn ich nach den wahren Grundsätzen lebe, von denen ich überzeugt bin, dann finde ich Frieden – selbst in schweren Zeiten. Das genügt mir.

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich lebe meinen Glauben, indem ich für meine Familie sorge, so gut ich nur kann. Ich versuche, anderen mit Freundlichkeit und Respekt zu begegnen. Wenn ich meinen Glauben leben will, muss ich dazu bereit sein, mir andere Sichtweisen anzuhören und Mitgefühl für diejenigen zu haben, deren Glauben und Ansichten mit den meinen nicht übereinstimmen. Tracie ist mir ein großes Vorbild dafür, was es heißt, Mormone zu sein. Sie weiß intuitiv, wann jemand Hilfe braucht, und bietet ihnen dann frei ihre Hilfe an. Die Art, wie sie sich um andere kümmert und ihnen Liebe entgegenbringt, geht über einfache Freundschaft hinaus.