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Hallo, ich heiße 松原 正典 (Masanori)

  • Masanori Matsubara
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Zu meiner Person

Ich wohne in dem kleinen Bergdorf Mirasaka, das zwischen den Bergen der Präfektur Hiroshima liegt. Bis ich 18 war, lebte ich in der Großstadt Osaka, wo es nicht so viel schöne Natur gibt. Ich habe Milchwirtschaft studiert und finde das seitdem sehr interessant. Außerdem habe ich mich auf Farmen in den USA, Australien und Europa mit Tierzucht befasst. Zurzeit züchtet unsere Familie ein paar Milchkühe, Schlachtrinder und Ziegen. Aus der Milch stellen wir Käse her, den wir dann verkaufen. Wenn ich Milch und Fleisch von Tieren liefere, die so natürlich wie möglich gehalten werden, und sehe, wie gerne andere diese Dinge, die gut für das Herz und den Körper sind, essen, finde ich darin Erfüllung. Tierzucht ist genau das, was ich tun möchte, und Käseherstellung ist genau das Richtige für mich. In meinem kleinen Bauerndorf gibt es außer mir fast keine jungen Bauern, aber mit der Hilfe meiner Familie und unserer Tiere hoffe ich, die schönen bäuerlichen Landschaften Japans bewahren zu können. Auf einem Bauernhof gibt es zwar jeden Tag eine Menge Arbeit, aber zwischendurch schwimme ich gerne mit den Kindern im Fluss, spiele mit meinem Hund und esse etwas Leckeres mit meiner Familie.

Warum ich Mormone bin

Ich glaube, die glücklichsten Momente in diesem Leben sind die, die wir mit Angehörigen und Freunden verbringen. In der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage wird gelehrt, dass wir auch im Himmel mit unseren Lieben zusammen sein können, und als ich gebetet habe, hatte ich das starke Gefühl, dass das tatsächlich so ist.

Eigene Erlebnisse

Wie können wir zu mehr Einigkeit in der Familie gelangen?

Es ist sehr wichtig, jeden Tag als Familie zu beten und den Familienabend durchzuführen.

Wie ich meinen Glauben lebe

Als ich in den USA Landwirtschaft studierte, hatte ich das Glück, von vielen guten Christen beeinflusst zu werden. Später, während meines Studiums in Australien, traf ich dann in Sydney zufällig Missionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Ich nahm ihre Lehren an und ließ mich taufen. Die Fahrt zur Kirche dauert etwa eine Stunde, aber unsere Familie geht jede Woche gerne hin. Ich bin Erster Ratgeber in der Zweigpräsidentschaft und Lehrer einer Jugendklasse. Das, was ich in der Kirche lerne, hilft mir im Leben. Vor allem lerne ich auf natürliche Weise, wie man Beziehungen aufbaut, indem ich mit verschiedenen Menschen Umgang pflege. Ich hoffe, dass meine Familie Christus in den Mittelpunkt ihres Lebens stellt und wir dadurch immer glücklich sein können und dass andere dieses Glück auch spüren können.