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Hallo, ich heiße Laly

  • Lesley Toro
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Zu meiner Person

Kunsthandwerk, Malen und Dekorieren sind meine Leidenschaft. Ich nutze meine Fantasie, um alles Mögliche anzufertigen. Seit meiner Kindheit kenne ich Leute im Vertrieb. Deshalb habe ich meinen College-Abschluss in Marketing gemacht, was mir sehr gefällt. Ich mag es, mit meiner Familie zusammen zu sein, anderen Menschen zu helfen und ihnen etwas beizubringen. Ich finde, dass es wunderbar ist, eine Familie zu haben, und dass die Ehe ein Abenteuer ganz anderer Art ist. Mein Mann und ich stehen uns sehr nahe, und in unserer Ehe haben wir vieles gemeinsam geschafft. In unserer Freizeit machen wir gern etwas Altes kaputt und wir bauen ständig etwas Neues. Das haben wir zu Hause immer so gemacht und mit sehr wenig Geld interessante Sachen gebaut. 2009 ging ich nach Arizona, wo ich 18 Monate lang eine Mission für die Kirche erfüllte. Ich erzählte den Menschen, was ich über das Evangelium gelernt habe, und von dem Glück, das Gott in mein Leben gebracht hat.

Warum ich Mormone bin

Erfahren zu haben, wo ich gelebt habe, bevor ich geboren wurde, was der Sinn des Lebens ist und wohin ich nach dem Tod gehe, mit der Gewissheit, dass es einen Gott gibt, der mich liebt, und dass ich seine Tochter bin, veranlasst mich, den Lehren Jesu Christi zu folgen. Jeden Tag aufzuwachen und zu sehen, dass dieses Leben eine Bewährungszeit ist und dass es einen Sinn und Zweck hat, erfüllt mich mit Freude. Das Wissen, dass die Familie auf ewig Bestand haben kann, wenn ich darauf hinarbeite, gibt mir Trost und hilft mir, mein Leben anders zu gestalten. Ich bin Mormonin, weil ich dadurch sehr glücklich bin.

Wie ich meinen Glauben lebe

In der Kirche haben wir eine Organisation für Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren. Ich hatte das Glück, lange Zeit in dieser Mädchengruppe tätig zu sein und ihnen begreiflich zu machen, welches Potenzial sie als Töchter Gottes haben. In dieser Organisation gibt es ein Heft mit dem Titel „Mein Fortschritt“. Darin stehen Aufgaben und Ziele, die die Mädchen erfüllen sollen. Dies hilft ihnen, Gott näherzukommen. Ich konnte selbst an diesem Programm arbeiten und lege jetzt den Mädchen ans Herz, es ebenfalls zu tun. 2009 war ich als Vollzeitmissionarin für die Kirche tätig. Ich konnte Menschen erklären, dass Gott aufgrund seiner Liebe für uns Lehren und Grundsätze wiederhergestellt hat, die jahrhundertelang verloren waren und die das wahre, liebevolle Wesen unseres himmlischen Vaters deutlich machen.