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Hallo, ich heiße 玉屋 晃生 (Tamaya Kosei)

  • Kosei Tamaya
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Zu meiner Person

Uji liegt in der Nähe von zwei Weltkulturerbestätten: dem Byodoin-Tempel und dem Ujigami-Schrein. Uji war auch der Schauplatz für Genji Monogatari, einem Roman von Shikibu Murasaki, der ersten bekannten Romanautorin. Ich bin Töpfer und arbeite inmitten der Schönheit der vier Jahreszeiten. Ich war Keramikdozent an der Chulalongkom-Universität in Thailand und an der Brigham-Young-Universität in den USA. Momentan bringe ich Menschen mit Entwicklungsstörungen in meinem Atelier zuhause das Töpfern bei, um ihnen zur Selbständigkeit zu verhelfen. Ich führe vielerorts Keramikausstellungen durch, wo ich anderen etwas beibringe und auch von den vielen Menschen beeinflusst werde, die ich dort treffe. Ich treibe gern Sport, lese, gehe zu Kunstausstellungen, verreise und koche. Die Zeit, die ich mit meiner Familie verbringe, bringt mir am meisten Erfüllung.

Warum ich Mormone bin

In Kohelet 3:11 im Alten Testament steht: „Gott hat das alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan. Überdies hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wieder finden könnte.“ Ich lese jeden Tag in den Schriften und bete alleine und mit meiner Familie. Sonntags gehe ich zur Kirche, um Gott zu verehren und anderen zu dienen. Alles ist der Wille Gottes – die lustigen und die schwierigen Zeiten, die guten und die schlechten. Und alle Zeiten sind schön. Präsident Monson, der lebende Prophet der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, hat gesagt: „Bemüht euch um Führung aus dem Himmel – einen Tag nach dem anderen. Was als Ganzes viel zu viel, ist Stück für Stück ein Kinderspiel. Jeder von uns kann doch einen Tag treu sein – und dann noch einen und danach noch einen –, bis wir ein ganzes Leben gelebt haben werden, in dem wir vom Geist geführt wurden, dem Herrn nahe waren, gute Taten vollbrachten und rechtschaffen waren.“

Wie ich meinen Glauben lebe

Eines meiner Lieblingssprichwörter heißt: „Begegnungen [mit anderen] bereichern das Leben, und Trennungen verleihen ihm Bedeutung.“ Als Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bin ich mit vielen Menschen in Kontakt gekommen. Selbst jetzt pflege ich Umgang mit vielen verschiedenen Leuten. Je mehr Gelegenheiten wir haben, einander zu schätzen und zu unterstützen, desto erfüllter und sinnvoller ist unser Leben. Wenn ich mich bemühe, mehr über das Evangelium Jesu Christi zu lernen und danach zu leben, fühle ich mich wirklich lebendig.