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Hallo, ich heiße Ken

  • Kenneth Barber
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Zu meiner Person

Meine Arbeit führt mich durch die ganze irische Insel. Das gefällt mir daran am meisten. Es ist ein schönes Land, in dem man „alle Jahreszeiten an einem Tag“ erleben kann. Ich bin ein begeisterter Bergwanderer und habe meine Frau bei einem Kurs in Bergführung kennengelernt. Wir sind nun zwei plus drei Kinder und zwei Enkelkinder. Ich bin sehr gern Vater und Großvater.

Warum ich Mormone bin

Ich habe immer nach der Wahrheit und dem Sinn und Zweck des Lebens gesucht. Nach vielen Jahren, in denen ich die Bibel gelesen und mich über andere Kirchen und Glaubensgemeinschaften informiert habe, kam ich zu dem Schluss, dass es keine Kirche gab, die die Lehren Jesu Christi so vertrat, wie ich sie in der Bibel gelesen hatte. Also beschloss ich, mich keiner Kirche anzuschließen, meine Kinder aber gemäß dem zu erziehen, was ich mithilfe der Bibel als richtig erkannt hatte. Ich spürte auch, dass es nicht gut für mich war, Alkohol zu trinken oder zu rauchen, und es wäre auch kein gutes Beispiel für meine Kinder gewesen. Also beschloss ich, ab dem 1. Januar 1989 damit aufzuhören. Am 6. Januar 1989 klopften zwei Missionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage an meine Tür. Meine Frau bat sie herein, damit sie mit mir sprechen könnten. Schließlich hatte ich ja auch regelmäßig Vertreter anderer Kirchen empfangen. Ich hatte noch nie von dieser Kirche gehört. Wir sprachen etwa eine Stunde miteinander. Sie gaben mir ein Buch Mormon und baten mich, es zu lesen und zu beten, um herauszufinden, ob es wahr ist. Dann fragten sie, wann sie wiederkommen dürften, doch ich lehnte ein weiteres Treffen ab. Wenn ich sie bräuchte, würde ich sie schon finden. Sobald sie gegangen waren, begann ich, im Buch Mormon zu lesen. Dabei fühlte ich mich rund herum wohl und erfüllt, und ich wusste, dass das Buch Mormon das Wort Gottes und das fehlende Puzzleteil war, wonach ich gesucht hatte. Ich hatte die wahre Kirche Jesu Christi auf der Erde gefunden. Doch ich wollte tun, was die Missionare gesagt hatten, also kniete ich mich zum Beten nieder und fragte Gott im Namen seines Sohnes, ob das Buch Mormon wahr sei, und ich erhielt ein machtvolles Zeugnis, dass es das Wort Gottes ist. Ich betete darum, dass die Missionare wiederkommen würden, und am nächsten Tag kamen sie. Am 26. Januar 1989 ließ ich mich taufen, und es war die beste Entscheidung, die ich je in meinem Leben getroffen habe.

Wie ich meinen Glauben lebe

Mein Glaube an Jesus Christus ist mir sehr wichtig. Ich helfe bei Dienstprojekten der Kirche und der Kommune mit. Dadurch habe ich erfahren, dass das, was Jesus lehrt, wahr ist. Man kann großes Glück und Freude darin finden, Bedürftigen zu helfen, und es hilft mir, mich auf das Wichtigste im Leben zu konzentrieren, wenn ich anderen helfe. Das habe ich auch von meinen Tanten gelernt, die sich um meine Geschwister und mich kümmerten, als meine Eltern starben. Wir waren sechs Kinder zwischen zwei und 16 Jahren, und meine Tanten stellten ihr Leben komplett um, damit sie sich um uns kümmern und wir als Familie zusammenbleiben konnten. Das war nicht leicht für sie, da sie damals alleinstehend und in den Vierzigern waren. Bevor sie starben, konnten mein Bruder und ich ihnen danken, dass sie so viel aufgegeben hatten, doch sie sagten uns, sie hätten nichts aufgegeben, dafür aber alles gewonnen. Sie waren für mich ein wahres Vorbild an christlicher Liebe und Opferbereitschaft.