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Hallo, ich heiße Jeremy

  • Jeremy Dick
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Zu meiner Person

Ich habe schon mit 13 Jahren Computer programmiert, und seit diesem zarten Alter wusste ich ganz genau, was ich in meinem Leben tun will. Während sich die Maschinen auf fast jede erdenkliche Weise weiterentwickelt haben, haben sich die Prinzipien von Software in den letzten 45 Jahren nicht groß verändert. Musik habe ich sogar noch länger gemacht: Klavier, Cello und Akkordeon. Und seit der Einführung digitaler Medien habe ich eine Liebe für Fotografie entwickelt. Meine Frau und ich haben fünf Kinder großgezogen. Wir haben ein paar Ingenieure, Künstler und eine Krankenschwester hervorgebracht! Drei sind verheiratet und wir haben zwei Enkelkinder. Unsere wachsende, Mehrgenerationenfamilie bereitet uns überaus große Freude. Wir haben ein paar Jahre in Frankreich gelebt, und die meisten in der Familie sprechen Französisch und haben später Zeit in französischsprachigen Ländern verbracht.

Warum ich Mormone bin

Als Student lernte ich in London Missionare von den Mormonen kennen. Ich lernte ihre Glaubensansichten kennen und hatte etliche geistige Erlebnisse, die mir begreiflich machten, dass Jesus Christus weit mehr war als ein großer Lehrer, dass er vielmehr etwas Wunderbares für mich getan hat, was Glauben, Hoffnung und Liebe in diesem Leben erstrebenswert macht. Durch den Heiligen Geist spürte ich die Liebe, die Gott für mich hat. Nachdem ich viele Monate gründlich nachgedacht hatte, wurde mir klar, dass ich auch die Menschen liebte, mir gefielen ihre Offenheit und ihre fantastischen Familienwerte. Ich wollte Teil davon sein. Und das bin ich seitdem. Ich heiratete ein Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und habe meine Kinder dazu erzogen, den selben Glauben an Jesus Christus zu haben.

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich versuche jeden Tag, mich mit dem Geist Gottes in Einklang zu bringen, indem ich inspirierte Schriften lese und bete. Diese Gewohnheit gibt mir ein spirituelles Bewusstsein, das mir hilft, meinen Blick über mich selbst und die kleine Welt des Computers, an dem ich immerzu arbeite, hinaus zu werfen. Das Leben in der Kirche bietet mir viele Gelegenheiten, anderen zu helfen und zu dienen, und auch das hilft mir beständig, meine eigenen kleinen Herausforderungen zu relativieren. Es macht mir Spaß, Menschen durch eine Kombination aus praktischer Hilfe und einem Leben gemäß dem Glauben an Jesus Christus zu helfen, Lösungen für ihre Herausforderungen zu finden. Er macht Veränderung für uns möglich und lohnend. Weil die meisten Männer in der Kirche ein Amt im Priestertum innehaben, kann ich meiner eigenen Familie geistlich dienen. Das erweitert das Ausmaß meiner Verantwortung, die ich als Ehemann, Vater und Großvater habe.