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Hallo, ich heiße Henriette

  • Henriette Lersch
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Zu meiner Person

Ich bin in Deutschland geboren und in Österreich, in Wien, aufgewachsen. Meine Eltern mögen Kunst und Musik sehr, und so kam es, dass ich im Alter von 20 Jahren den Geigenbau kennen- und lieben lernte. Der Geigenbau führte mich nach Italien, Deutschland, in die Niederlande und in die Stadt New York. Ich habe ein paar überaus lustige Neffen sowie eine süße Nichte und bemühe mich, als Tante eine gute Figur zu machen … Was ich gern mache? In Konzerte gehen, Wandern, mit dem Fahrrad durch Wien fahren, Zeit mit meiner Familie und mit Freunden verbringen. Besonders gern halte ich mich in den Wiener Kaffeehäusern auf, wo man stundenlang entspannen oder diskutieren kann.

Warum ich Mormone bin

Als meine Eltern sich taufen ließen, waren sie von den Mitgliedern sehr beeindruckt, die ernsthaft versuchten, nach ihrem Glauben zu leben. Und genau so halten es auch meine Eltern. Das Evangelium hat eine tragende Rolle im Leben meiner Familie gespielt. Es war greifbar und schenkte uns viel Kraft. Als mich mein Vater vor meinem achten Geburtstag fragte, ob ich mich taufen lassen wolle, war ich überrascht. Schon immer hatte ich das Gefühl, es sei eine gute Sache, sich taufen zu lassen, und ich spürte, wie der Vater im Himmel durch das Evangelium Einfluss auf mein Leben nahm. Deshalb wollte ich mich natürlich taufen lassen. Als Teenager hatte ich viele geistige Erlebnisse. Dann folgte eine Zeit, in der ich kritisch und auch ein wenig skeptisch wurde. Im Alter von 20 Jahren entschloss ich mich dann wieder, mein Leben nach dem Evangelium auszurichten. Ich glaube an das Sühnopfer Jesu Christi. Das Evangelium hilft mir, mich immer wieder auf das Wichtige im Leben zu konzentrieren.

Wie ich meinen Glauben lebe

In meiner Kirchengemeinde mache ich in der Organisation mit, die sich um die Kinder kümmert. Gemeinsam mit anderen Gemeindemitgliedern organisiere ich die sonntäglichen Versammlungen für die Kinder. Wir sind bemüht, eine Umgebung zu gestalten, in der die Kinder etwas über ihre Beziehung zu Gott erfahren können. Die Kinder übernehmen auch kleine Aufgaben, die dazu beitragen, dass ihre Fähigkeiten und ihr Selbstwertgefühl zunehmen. Ich möchte den Kindern helfen, dass sie spüren, dass der Vater im Himmel und Jesus Christus leben, für sie da sind und sie lieb haben. In meiner Werkstatt veranstalte ich Konzerte und Ausstellungen. Nachbarn und Freunde können kommen, ihre Talente in einer netten Umgebung zeigen und sich dabei amüsieren, und zwar ohne Eintritt. So hoffe ich, unsere Umgebung ein wenig farbenfroher und menschlicher gestalten und zudem meinen Nachbarn eine Gelegenheit bieten zu können, einander kennenzulernen.