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Hallo, ich heiße Helmut

  • Helmut Wondra
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Zu meiner Person

Da ich in Wien aufgewachsen bin und mein Vater am Theater gearbeitet hat, bin ich schon früh mit Kultur und Kunst in Berührung gekommen. Ich habe mich immer für Literatur und Theater, Malerei und gute Musik jeder Art interessiert. Ich reise gern, und meine Arbeit ist eine großartige Kombination aus Musik und Reisen, da ich Konzerte für Ensembles, die in Österreich und unseren Nachbarländern auf Tournee sind, arrangiere. Es stellt mich in hohem Maß zufrieden, dass ich dazu beitragen kann, bedeutende Erlebnisse für andere Menschen zu schaffen. Wenn ich etwas freie Zeit habe, laufe oder wandere ich gern. Ich genieße die Natur und gutes Essen. Für mich gibt es nichts Schöneres, als mit Freunden und der Familie die Zeit in einem Wiener Kaffeehaus oder beim Heurigen zu verbringen. Das Wichtigste im Leben ist mir meine Familie. Meine liebe Frau war seit meiner Jugend meine beste Freundin, bevor ich mich in sie verliebte. Wir wollten immer Kinder haben, aber eine Zeit lang sah es so aus, als ob uns dieser Wunsch nicht erfüllt werden würde. Deshalb fühlen wir uns so gesegnet, zwei tolle Söhne zu haben, die so viel Schwung und Freude in unser Leben bringen.

Warum ich Mormone bin

Ich bin in einer sehr gläubigen Familie groß geworden. Meine Mutter war von Geburt an Mormonin, und mein Vater schloss sich als junger Mann der Kirche an, als er Philosophie und Theaterwissenschaften studierte. Unsere Religion hat immer eine wichtige Rolle in unserer Familie gespielt, und ich habe viel durch das Beispiel meiner Eltern gelernt. Ich habe immer den Einfluss unseres himmlischen Vaters in meinem Leben verspürt und immer an ihn und an seinen Sohn Jesus Christus geglaubt. Natürlich gab es während meiner Jugend auch Zeiten der Skepsis und des Zweifel, aber durch das Studium der heiligen Schriften und regelmäßiges Beten wuchs mein Glaube, und ich entschied mich, auf Mission zu gehen und anderen zu helfen, eine persönliche Beziehung zu Gott aufzubauen. Die besonderen Erfahrungen, die ich während dieser zwei Jahre sammelte, haben meinen Glauben an das Evangelium Jesu Christi gestärkt, aber ebenso meine Achtung und meine Bewunderung für Menschen anderer Konfessionen. Ich vermute, dass manche Fragen immer unbeantwortet bleiben, aber ich weiß, dass es einen Gott gibt, der unser liebender ewiger Vater ist und dass Jesus Christus unser Erlöser ist. Diese geistige Zusicherung, die ich oft verspüren und erfahren durfte, war mir eine Quelle großer Freude, Stärke und des Trostes in Zeiten, die für mich sehr schwierig waren.

Wie ich meinen Glauben lebe

Meinen Glauben lebe ich, indem ich versuche den Lehren Jesu zu folgen, besonders seinem Gebot, unsere Mitmenschen zu lieben, wie er uns geliebt hat. Mein Glaube besagt, dass alle Menschen wertvolle Töchter und Söhne Gottes sind, ungeachtet ihres ethnischen Hintergrunds, ihres Glaubens oder anderer Überzeugungen, und deshalb versuche ich, jeden mit Respekt und Verständnis zu behandeln. Gott spricht auch heute noch zu Propheten, die die Kirche führen, und ich tue mein Bestes, ihrem Rat zu folgen. Ich bete und lese oft in den heiligen Schriften, weil es mir hilft, auf das zu achten, was im Leben wirklich wichtig ist, und mit mir selbst und meinem himmlischen Vater in Verbindung zu bleiben. Ich bin so dankbar, dass auch meine Frau Julia diesen Glauben mit mir teilt. Gemeinsam versuchen wir, unsere Söhne so zu erziehen, dass es ihnen leicht fällt, an Gott zu glauben und seinen Einfluss zu verspüren. Wir glauben, dass Jesus nicht nur jeden Einzelnen von uns erlöst hat, sondern dass er einen Weg bereitet hat, wie Familien für immer zusammen sein können. Dieser Glaube bedeutet uns sehr viel und hat einen starken Einfluss auf unsere Ehe und unsere Familie. Zurzeit bin ich der Bischof unserer Gemeinde und gebe mein Bestes, um die Gemeindemitglieder so zu führen, wie ich glaube, dass Gott es möchte. Manchmal ist es nicht leicht, ein Gleichgewicht zwischen meiner Familie, meiner Arbeit und meinem ehrenamtlichen Engagement in meiner Kirche zu finden, aber ich habe auch das Gefühl, dass meine Familie und ich reich gesegnet werden, wenn wir dem Herrn nahe sind.