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Inwiefern wird man gesegnet, wenn man im Buch Mormon, in der Bibel und in den weiteren heiligen Schriften liest?

Offizielle Antwort

Wenn Sie die heiligen Schriften lesen, kommen Sie Gott näher und sind besser imstande, ein rechtschaffenes Leben zu führen. Durch die heiligen Schriften erlangen Sie mehr Freude und Hoffnung und mehr Verständnis für Gottes Plan und Ihre Rolle darin.

Jesus Christus fordert uns auf, uns an seinen Worten zu „weiden“ (Buch Mormon, 2 Nephi 32:3). Dazu gehört mehr, als nur gelegentlich in den Schriften zu lesen. Es bedeutet, sich darin zu vertiefen, über sie nachzudenken, Verse zu vergleichen, Stellen auswendig zu lernen, sie schätzen zu lernen und sich an ihnen zu erfreuen.

Wenn Sie sich an den Schriften weiden und dabei Gott um Erkenntnis bitten, lässt der Heilige Geist Sie wissen, dass sie wahr sind (siehe Buch Mormon, Moroni 10:4,5). Sie kommen Gott näher. Ihr Glaube an Jesus Christus und Ihre Liebe zu ihm nehmen zu, ebenso wie Ihr Wunsch, Gutes zu tun und wie er zu sein.

  • Im Buch Mormon lesen ist wie einen persönlichen Brief lesen, den mir mein Vater im Himmel geschickt hat. Ich habe ein gutes Gefühl, wenn ich darin lese, und die Lehren darin bringen mich Gott und seinem Sohn Jesus Christus näher. Ich weiß dadurch mehr vom herrlichen Plan des Glücklichseins, den sie für mich aufgestellt haben und zu dem auch die Lehren der Propheten gehören und das, was die Eltern uns beibringen. Die Begebenheiten der Menschen und ganzer Völker im Buch Mormon, das Lesen des Buches Mormon – all das lässt mich wie durch ein strahlendes Licht das Alte und Neue Testament, die Bibel – die ich auch sehr schätze – verstehen. Mehr anzeigen

  • So leicht verstricken wir uns in die Anforderungen des täglichen Lebens und vernachlässigen vielleicht das, was unser Leben wirklich bereichern könnte. Dieser kurze Artikel hat mir sehr geholfen einzusehen, was mir wirklich wichtig ist: Das Mobiltelefon im Vergleich zu den heiligen Schriften „Ich frage mich: Was würde geschehen, wenn wir unsere heiligen Schriften wie unser Mobiltelefon behandelten? Was wäre, wenn wir sie immer in der Tasche trügen? Wenn wir nochmals nach Hause gingen, wenn wir sie vergessen haben? Wenn wir sie oftmals am Tag durchblätterten? Wenn wir sie jeden Tag eine Stunde lang – oder länger – benutzten? Was wäre, wenn wir sie benutzten, um Botschaften zu empfangen? Wenn wir sie behandelten, als könnten wir ohne sie nicht leben? Wenn wir sie anderen Jugendlichen schenkten? Wenn wir sie unterwegs benutzten? Wenn wir sie in Notfällen benutzten? Dann würden wir uns wahrscheinlich fragen: Hey, wo sind eigentlich meine heiligen Schriften? Denn im Gegensatz zu unserem Mobiltelefon gilt für die Schriften: Ein Plan, der für alle gilt. Unbegrenzte Nutzung. Keine Roaming-Gebühren. Man hat immer Empfang. Man kann sie auf den Bergen oder im Tunnel verwenden. Unentgeltliche Benutzung – ohne versteckte Gebühren. Und man braucht sich niemals Sorgen zu machen, dass die Schriften mal gesperrt würden – denn Jesus hat die Rechnung schon bezahlt!“ [Derzeit als E-Mail in Umlauf; Original trägt den Titel „Cell Phone vs. Bible“.] Mehr anzeigen

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