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Hallo, ich heiße Grant

  • Grant Kohler
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Zu meiner Person

Ich bin Milchbauer in der dritten Generation. Ich habe die Farm schon als junger Mann sehr gemocht und auch gern mit meinen Eltern und acht Geschwistern zusammengearbeitet. Ich wollte meine Kinder genauso großziehen, wie ich selbst aufgewachsen war. Also schloss ich mein Studium ab und kehrte zur Milchfarm zurück. Ich habe meine liebe Frau während meines zweiten Studienjahrs kennengelernt. Wir heirateten und gründeten eine Familie – mit einem Sohn und vier Töchtern wurden wir gesegnet. Wir haben bis heute Freude daran, Teil ihres Lebens zu sein, und genießen jetzt unsere Enkelkinder. Ich glaube, unsere Kinder und Enkelkinder haben dadurch, dass sie gemeinsam hart gearbeitet haben, Achtung vor der Familie und dem Leben gelernt. Ich bin einem Such- und Rettungsdienst beigetreten, wurde als Rettungssanitäter zertifiziert und habe mich dem freiwilligen Notfalldienst in meinem Landkreis angeschlossen. Es hat mir viel Freude gebracht, den Menschen in meinem Wohnumfeld zu helfen und Gutes für sie zu tun.

Warum ich Mormone bin

Ich bin in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage aufgewachsen. Ich fand es schon immer sehr gut, dass die Kirche so viel Nachdruck auf die Familie legt. Wir sind als Familie in die Kirche gegangen und haben auch jeden Montagabend den Familienabend durchgeführt. Wir haben aus den heiligen Schriften mehr über Jesus Christus gelernt, über sein Leben und seine Lehren. Dadurch, dass wir auf einer Milchfarm aufgewachsen sind, hatten wir Gelegenheit, zusammenzuarbeiten, und sind uns nahegeblieben. Als ich von zu Hause ausgezogen war, wollte ich eine Mission erfüllen, aber dazu musste ich für mich selbst wissen, dass die Kirche wahr ist. Durch viel Studium und Gebet habe ich erfahren, dass jeder von uns ein Zeugnis erlangen kann. Ich weiß, dass Jesus Christus lebt, dass er mich liebt und dass wir zu ihm zurückkehren und als Familie wieder bei ihm leben können.

Wie ich meinen Glauben lebe

Meinen Mitmenschen zu dienen macht mich besonders glücklich. Ich finde dadurch Erfüllung, und es bringt mich unserem Erretter, Jesus Christus, näher. Ich durfte sonntags in der Kirche als Lehrer für die Jugendlichen und auch die Erwachsenen tätig sein, und ich habe außerdem schon viele andere Berufungen erfüllt. Das Schöne ist, dass wir uns alle bemühen, ein besseres Leben zu führen und einander zu unterstützen. Das Wichtigste ist, dass wir aus den heiligen Schriften lernen und versuchen, so zu leben, wie Jesus Christus es von uns erwartet.