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Hallo, ich heiße Freddy!

  • Freddy Marin
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Zu meiner Person

Ich bin Vater. Am Wochenende spielen wir Videospiele, Fußball, Baseball und andere Spiele. Ich treibe gern Sport. Wir gehen auch oft zum Strand, wo wir jeden gemeinsamen Augenblick im Sand genießen. Ich mag Musik, vor allem aus den 70er-, 80er- und 90er-Jahren. Ich habe eine große Musiksammlung aus der Zeit. In meinem Beruf muss ich viel reisen. Deshalb kenne ich viele Kulturen und Menschen. Mein Job gefällt mir. Ich scheine bei jeder Geschäftsreise etwas zu lernen. Ich gehe gern mit meiner Frau und Freunden zum Essen aus. Während der Woche verbringen wir immer Zeit mit unseren besten Freunden. Ich backe auch gern Pizza in einem Steinofen und ich grille gern. Wir haben immer viel Spaß miteinander.

Warum ich Mormone bin

Ich weiß, dass mir die Grundsätze, die ich gelernt habe, seit ich klein war, geholfen haben, so zu sein, wie ich heute bin, und die Familie zu stärken, zu der ich gehöre. Diese Grundsätze vergesse ich nie. Sie helfen mir, meine beruflichen und geistigen Ziele zu erreichen. Durch diese Grundsätze habe ich gelernt, anderen ein Beispiel zu sein. Als Mormone habe ich verstehen gelernt, dass Gott einen Plan für mich, für meine Familie und für jeden Menschen auf der Welt hat. Wenn man sich bemüht, sich an Gottes Gesetz zu halten, tut er seinen Teil und erfüllt seine Verheißungen, weil man seine Gebote gehalten hat.

Eigene Erlebnisse

Auf welche Weise sind Ihre Gebete schon erhört worden?

Meine Gebete wurde in schwierigen Zeiten beantwortet und auch, wenn ich nach Führung gesucht habe oder wenn ich Trost brauchte im Leben. Diese Antworten erhalte ich durch Gefühle, die ich nach dem Gebet habe – Gefühle der Ruhe, des Friedens, manchmal Glücksgefühle und Freude – und die mir zeigen, dass ich eine Antwort auf meine Gebete erhalten habe. Gott hört uns und antwortet auch – nicht unbedingt so, wie wir es gerne hätten, aber doch auf seine Weise, ganz einfach und klar.

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich habe gelernt, dass man sehr gesegnet wird, wenn man rechtschaffen lebt, wie zum Beispiel mit den vielen Arbeitsstellen, die ich bekommen habe. Dank meines Glaubens konnten viele Leute sehen, dass ich andere Grundsätze habe, und es war mir dadurch möglich, mich hervorzuheben und im täglichen Leben auf mancherlei Weise etwas Besonderes zu leisten. Während meiner zwei Jahre als Missionar habe ich gelernt, dass wir alle Kinder desselben Gottes sind und dass wir als Menschen gleichwertig sind. Diese Zeit hat mich auf meine derzeitige Arbeit vorbereitet, bei der ich viele Menschen kennenlernen und ungeachtet ihrer gesellschaftlichen Stellung, ihres Erscheinungsbildes und ihrer persönlichen Situation mit ihnen zusammenarbeiten kann.