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Hallo, ich heiße Frank Mansuetto

  • Frank Mansuetto
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Zu meiner Person

Wenn ich nicht gerade mit meinen zehn Enkelkindern beschäftigt bin, angle ich gern im Atlantischen Ozean. Sport ist in New York ein Muss, daher gehe ich zu sämtlichen Ballspielen, wann immer ich kann. Ich wurde in Brooklyn in eine italienische Familie geboren. Während des Vietnamkriegs wurde ich zum Wehrdienst eingezogen. Ich kam nach Vietnam und war dort ein Jahr lang an einem Ort namens Phu Bai stationiert; das liegt in der Nähe von Huế, der ehemaligen Hauptstadt Vietnams. Ich könnte massenhaft Geschichten von meinem dreijährigen Wehrdienst erzählen. Meine Frau Thea ist kunstbegeistert, und wir gehen in New York oft ins Metropolitan Museum of Art. Wir kochen gemeinsam und probieren gern neue, interessante Rezepte aus. Wir haben drei Lieblingsrestaurants – ein indisches, ein italienisches und ein japanisches. Unsere vier Kinder leben in Virginia Beach in Virginia, in Madison in New Jersey, in Idaho Falls in Idaho und in Salt Lake City in Utah.

Warum ich Mormone bin

Mein Leben war echt aufregend! Nach Vietnam ging’s richtig los. Als ich nach Hause zurückgekehrt war und Freunde mich in Empfang genommen hatten, verblieb mir noch ein Jahr beim Militär. Während meines Aufenthalts in Fort Lewis im US-Bundesstaat Washington gab es eine Zeit, als ich mich fragte, wie es nach dem Militärdienst weitergehen sollte. Ich hatte immer das Gefühl, das Leben müsse doch einen Sinn haben und nicht nur darin bestehen, geboren zu werden und zu sterben. Wäre nur das der Fall, so sagte mir mein Gefühl, würde das Leben eigentlich nicht viel bedeuten. Ich glaube – und das soll jetzt nicht übertrieben religiös klingen –, der Grund, weshalb ich Mormone bin, ist der, weil ich Fragen gestellt habe. Ich wollte wissen, was ich nach dem Militärdienst anfangen sollte, und ich war überrascht, als eine Religion die Antwort auf meine Frage war und nicht irgendeine fantastische Idee oder etwas Geheimnisvolles. Ich war wirklich überrascht; ich hatte mir das weder gewünscht noch es erwartet. Doch nun bin ich tatsächlich Mormone. Es ist schon komisch, wie das Leben so spielt.

Wie ich meinen Glauben lebe

Wir leben hier in einem Gebiet der Welt, wo man uns Mormonen als vom Aussterben bedrohte Art ansehen könnte. Wir sind eine recht kleine Schar. Ich habe schon viele Aufgaben in der Kirche übernommen. Nachdem ich mich nach dem Militärdienst hatte taufen lassen, war ich zwei Jahre lang Missionar in Frankreich. Auch war ich Zweigpräsident in Queens und vieles andere mehr, zum Beispiel Leiter der Organisation für junge Männer, Scoutführer und Hoher Rat. All das hab ich gemacht, aber die meisten Mormonen, die in diesem Gebiet leben, übernehmen derlei Aufgaben gleichermaßen. Ich tue das, weil man mich darum bittet und auch, weil ich anderen gern helfe. Mir ist so viel gegeben worden, und ich gebe davon ab, wo es mir möglich ist.