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Hallo, ich heiße Dave

  • Dave Hanley
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Zu meiner Person

Ich leite eine schnell wachsende Social-Media-Agentur, die das Marketing für verschiedene Top-Marken macht. Mein sagenhafter Geschäftspartner ist einer meiner besten Freunde, und zufällig steht er auf Männer. Wir verbinden Arbeit, Freizeit und Familie und unterstützen uns gegenseitig bei Veranstaltungen und Unternehmungen. Nach dem Studium habe ich geheiratet. Meine Frau und ich haben vier Kinder, die fast an jedem warmen Tag im Puget Sound schwimmen gehen. Sie leben gern in Seattle und sehen sich gern Baseball- und Fußballspiele der Mariners und Sounders an. (Es ist, als wären die Sonics wieder da!) Ich bin in Südkalifornien aufgewachsen und habe an der BYU und der Universität Stanford studiert. Ich lebe jetzt seit zehn Jahren in Seattle und habe auch nicht vor, hier jemals wegzuziehen.

Warum ich Mormone bin

Als Teenager stellte ich den Glauben meiner Eltern, den Glauben der Mormonen, ernsthaft infrage. Ich stand sogar einmal in einer Versammlung der Kirche auf und erklärte, dass ich keine Ahnung habe, ob diese Kirche wahr sei oder nicht. Das hat mich auf eine Entdeckungsreise geführt, bei der ich gelernt habe, aufrichtig zu beten – tatsächlich mit meinem Schöpfer zu sprechen und nicht nur in mein Kissen hineinzureden. Dank meiner Erfahrungen habe ich allmählich angefangen, an Gott und Jesus zu glauben und anzuerkennen, dass in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage die Wahrheit Gottes und die vollständigen Lehren Jesu zu finden sind.

Wie ich meinen Glauben lebe

Wenn man in der Werbebranche arbeitet, Musik mag und sich mit Popkultur beschäftigt, passiert es leicht, dass man nicht für einen Mormonen gehalten wird. Es gibt aber ein paar Hinweise darauf, dass ich Mormone bin: Ich war an der BYU, habe eine Mission im städtischen Teil von New Jersey erfüllt, und meine Sonntage sind der Kirche und der inneren Einkehr vorbehalten. Aber ich trage meinen Glauben nicht nach außen hin zur Schau. Ich glaube an Gott, ich bitte ihn im Gebet um Hilfe, ich unterstütze diejenigen, die Probleme haben, und ich tue mein Bestes, um denen zu helfen, die mit Suchtkrankheiten, Depressionen und den Herausforderungen des Lebens zu kämpfen haben. Was nach außen hin sichtbar ist, bedeutet sehr wenig im Vergleich dazu, wie es in unserem Herzen aussieht.