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Hallo, ich heiße Christopher

  • Christopher Fairbank
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Zu meiner Person

Ich bin von Beruf Balletttänzer und -lehrer. Ich gebe jungen aufstrebenden Tänzern Ballettunterricht. Ich trete landesweit und in aller Welt als Gasttänzer in verschiedenen Ensembles auf. Ich bin mit einer bildhübschen, starken Frau verheiratet. Wir haben hier auf Erden zwei süße Kinder und ein weiteres, das bereits wieder beim Vater im Himmel zu Hause ist. Das Evangelium Jesu Christi ist ein großer Segen in meinem Leben, insbesondere da wir ein Kind verloren haben. Ich weiß, dass ich meinen Sohn wiedersehen werde.

Warum ich Mormone bin

Ich bin in der Kirche aufgewachsen und hatte wunderbare, glaubenstreue Eltern. Eine Zeit lang bin ich nicht mehr zur Kirche gegangen und habe mich innerlich von ihr entfernt. Mein Zeugnis war noch schwach, und ich dachte, ich wäre ohne Religion besser dran. Bald stellte ich fest, dass ich mich ohne Gott leer fühlte und nach einem Sinn im Leben suchte. Eines Sonntags ging ich aus einer Laune heraus zur Kirche und wurde liebevoll willkommen geheißen, und zwar nicht nur von meinen Eltern, sondern eigentlich von der ganzen Gemeinde. Welch eine wunderbare Rückkehr das doch war. Ich konnte eine Mission erfüllen, während der ich ein noch stärkeres Zeugnis empfing. Jetzt habe ich ein unerschütterliches Zeugnis. Ich weiß, dass das Evangelium mein Leben mit Sinn erfüllt hat. Ich habe ein festes Zeugnis, dass das Evangelium Jesu Christi für jeden gedacht ist, der willens ist, den Namen Christi auf sich zu nehmen und ihn für sich ganz persönlich als Heiland anzuerkennen. Das Evangelium ist wahr. Ich weiß das ohne den geringsten Anflug eines Zweifels.

Wie ich meinen Glauben lebe

Das ganze Jahr lang treten meine Schüler und ich täglich in Kinderkrankenhäusern und Waisenhäusern auf. Es macht mir Freude, etwas zurückzugeben. Ich tanze gern für diejenigen, die sonst vielleicht nicht die Gelegenheit haben, sich so etwas anzuschauen. Ich konnte viele Jahre lang mit Jungen im Alter von 12 bis 18 oder 19 arbeiten. Das war wunderbar. Ich freue mich immer darauf, ein paar Familien sowie eine Witwe aus meiner Gemeinde mehrmals im Monat zu besuchen. Jetzt habe ich die Möglichkeit und den Vorzug an der Seite unseres Bischofs tätig zu sein. Ich bin jeden Tag bemüht, Christus in meinem Handeln und in meinem Umgang mit meinen Mitmenschen nachzueifern.