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Hallo, ich heiße Cassandra

  • Cassandra Barney
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Zu meiner Person

Ich heiße Cassandra. Mein Mann Dan und ich kümmern uns um drei Töchter, einen Garten und das fruchtbare Chaos, das zuweilen bei uns herrscht. Ich bin Künstlerin von Beruf und aus Leidenschaft. Ich habe Spaß daran, spontan loszutanzen oder etwas zu nähen, und der Tag reicht einfach nicht aus für alles, was ich gerne machen würde.

Warum ich Mormone bin

Mein Glaube prägt meine Auffassung davon, wie ich mit anderen umgehe und mit ihnen lebe. Er ist wie ein Objektiv, durch das ich auf mein Leben blicke, auf die Herausforderungen ebenso wie auf die Triumphe, und aus allem ganzheitlich lerne. Ich weiß auch, dass ich nie alleine bin, dass Gott mich liebt und meine Gebete hört. Er möchte, dass ich glücklich bin. Ich bin sehr viel glücklicher, weil ich meinen Glauben als Mormonin lebe.

Eigene Erlebnisse

Wie können wir zu mehr Einigkeit in der Familie gelangen?

Jeden Abend schleiche ich mich auf Zehenspitzen in die Zimmer meiner Kinder, um sie zuzudecken und ihnen Gute Nacht zuzuflüstern. Ein Abend ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Damals wurde mir plötzlich bewusst, wie groß meine Älteste schon geworden war. Ich dachte darüber nach, wie rasch die Zeit verfliegt und wie viel ich ihr noch beibringen wollte. Dieser Abend war für mich ein Wendepunkt. Meine Einstellung ihr und meinen zwei anderen Kindern gegenüber änderte sich. Mir wurde bewusst, dass jeder Tag mir die Chance bietet, sie liebevoll zu begleiten und anzuleiten und von ihnen zu lernen. Die Dankbarkeit, die ich empfinde, weil ich ihre Mutter sein darf, jetzt und für immer, macht selbst den schwierigsten Tag erträglich.

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich schätze mich äußerst glücklich, Künstlerin zu sein, denn das bedeutet, dass ich meine Tage mit etwas verbringen kann, was mir viel Freude macht, dass ich Seite an Seite mit meiner Familie arbeiten kann und dass ich die Chance habe, andere Menschen zu inspirieren. Letztlich ist dies ein Ziel, das ich mit meiner Malerei verfolge. Ich möchte meine Erkenntnisse und Erfahrungen an andere weitergeben. In meiner Kirchengemeinde war ich Beauftragte für den Dienst am Nächsten. Ich war dafür zuständig, dass jemand, der in Not war – beispielsweise wenn jemand krank wurde und mit Essen versorgt werden musste oder sonstige Hilfe benötigte – alles bekam, was er brauchte. Viele Mitglieder der Kirche haben auf vielerlei Weise geholfen. Ich finde es einfach schön, dass so viele Menschen gewillt sind, im Stillen zu geben und zu helfen. Es ist doch ein tröstliches Gefühl, zu wissen, dass so viele Menschen aufrichtig bemüht sind, Gutes zu tun, und zu wissen, dass man sich auch um mich kümmern würde, wenn ich Hilfe bräuchte.