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Hallo, ich heiße Bruno

  • Bruno Vasquez
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Zu meiner Person

Ich wurde in dem schönen Land Guatemala in Mittelamerika geboren. Ich bin erst 48 und ich habe eine großartige Familie. In den letzten 28 Jahren unserer Ehe haben meine Frau Brenda und ich unsere vier Kinder (zwei Söhne und zwei Töchter) großgezogen. Wir haben zwei Enkelkinder und ein weiteres wird im April 2012 geboren. Den größten Teil meines Lebens habe ich gearbeitet – 30 Jahre als Verleger, davon 8 Jahre in bedeutenden Firmen in meinem Land, und 22 Jahre war ich selbständig. In den letzten vier Jahren war ich als Lebensberater tätig und habe Menschen – vor allem jungen Leuten – geholfen, einen Sinn im Leben zu finden und ihr Potenzial zu entwickeln. Das hat dazu geführt, dass ich in bedeutenden, landesweiten Fernseh- und Radiosendungen zu Gast war und Vorträge in Firmen und Schulen gehalten habe. Es macht mir immer viel Freude, zu lesen und zu lernen. Als guter Lateinamerikaner tanze ich auch gern, höre Musik und spiele Fußball, Letzteres drei Mal die Woche.

Warum ich Mormone bin

Als ich zehn Jahre alt war und in der Bibel las, wurde mir klar, dass Gott durch Abraham die zwölf Stämme Israels geschaffen hatte. Zehn von ihnen gingen verloren, ein Stamm war Juda, aber ich fragte mich, welches der zwölfte Stamm war. Ich fragte viele Leute, aber keiner konnte mir eine Antwort geben. Jahre später lernte ich meine Frau kennen, die bereits Mitglied der Kirche war. Ich ließ nicht zu, dass sie über dieses Thema sprach, auch wenn sie zur Kirche ging. Ich setzte sie immer nur dort ab und ließ nie zu, dass sie uns in religiöse Themen verwickelte. Da ich Fußball schon immer mochte, luden mich die jungen Alleinstehenden ein, in ihrer Mannschaft mitzuspielen, und so hatte ich plötzlich Mormonen als Freunde. Das führte dazu, dass mich ein paar Missionarinnen einluden, mir ihre Botschaft anzuhören. Ich nahm die Einladung an. Als sie mir vom Buch Mormon und dessen Ursprung erzählten, fragte ich sie, ob es sich dabei um den Stamm handelte, nach dem ich sieben Jahre zuvor gesucht hatte. Ich verspürte sofort ein warmes Gefühl im Herzen und fing mit großem Verlangen an, das Buch zu lesen. Ich brauchte 22 Tage dafür. Mich überkam ein Gefühl der Dankbarkeit angesichts des Wissens, dass Jesus Christus ein Opfer für mich gebracht hatte und dass sein Evangelium auf der Erde wiederhergestellt worden war. In mir regte sich der Wunsch, mich durch die Taufe seiner Kirche anzuschließen. Mein Leben veränderte sich. Ich war der Erste in meiner Familie; heute gehört meine ganze Familie der Kirche an, und wir sehen jetzt eine dritte Generation in der Kirche. Ich weiß, dass Gott mein Vater ist, und ich bezeuge, dass ich die wahre Kirche Jesu Christi gefunden habe. Heute erzähle ich Tausenden von Menschen davon, mit der Gewissheit, dass es wahr ist, … und ich sage dies im Namen Jesu Christi. Amen.

Eigene Erlebnisse

Geben auch Sie Zeugnis von der Wiederherstellung des Evangeliums!

Die Himmel haben sich wieder geöffnet. Die Vollmacht des Herrn ist den Menschen wiedergegeben. Die Vollmacht und seine Kirche sind in Vorbereitung auf das Zweite Kommen des Erlösers wieder auf der Erde. Joseph Smith war ein Prophet GOTTES. Die heiligen Handlungen sind Ausdruck seiner Macht und Göttlichkeit, und seine Kirche wird heute durch Propheten, Seher und Offenbarer geführt. Ich habe die Gewissheit und Hoffnung, einmal bei GOTT zu leben und an seinen wunderbaren Segnungen Anteil zu haben. Ich bin sein Sohn und er lädt mich ein, durch seinen Sohn, meinen Erlöser Jesus Christus, vollkommen gemacht zu werden.

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich habe mich über 30 Jahre lang in der Kirche eingebracht, und eine der schönsten Erfahrungen hatte ich, als meine Frau und ich 2010 in dem Jugendprogramm „Für eine starke Jugend“ oder FSY tätig waren. Man wurde mehrere Monate lang auf die Aufgabe als Tagungseltern vorbereitet, und während der ganzen Woche hatten wir Anteil am Leben von 740 jungen Leuten. Es war schön, sie ankommen und an jeder Aktivität teilnehmen zu sehen und zu beobachten, wie sie sich an den Andachten beteiligten. In den Klassen war es, als ob sie alle unsere Kinder wären, die sich mit ihren Talenten einbrachten. Das Gleiche gilt für die Tänze. Am Donnerstag hatten wir eine Andacht, die alle, die daran teilnahmen, wirklich berührte. Jeder stand auf und gab sein Zeugnis. Ich glaube, wir haben über eine Stunde lang geweint, und an dem Tag, als wir uns voneinander verabschieden mussten, wollte keiner nach Hause – es war wirklich ein schönes Erlebnis. Es war schön, sie zu unterweisen. Es war schön, unter ihnen zu sein. Nach fast einem Jahr haben wir noch immer zu den meisten Kontakt. Viele Eltern sahen, dass sich ihre Kinder verändert hatten, viele erlebten das zum ersten Mal.