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Hallo, ich heiße Brian

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Zu meiner Person

Aufgewachsen bin ich auf der Farm im Maromaku Valley, einem Tal, das im frühen 19. Jahrhundert von unserem Großvater besiedelt wurde. Nach Ende meines zweiten Jahres auf der weiterführenden Schule beschloss ich, die Schule zu verlassen und auf der Farm meiner Familie zu helfen, während meine Eltern eine Mission erfüllten. Einige Jahre lang molk ich Kühe und bewirtschaftete gemeinsam mit meinem Cousin die Farm. Dann fand ich, dass es Zeit für einen Berufswechsel war. Ich spielte für die legendäre Rugby-Mannschaft der New Zealand Maoris und für die Junior All Blacks. In gut zwölf Jahren spielte ich bei mehr als 100 Erstligaspielen mit. In den frühen Siebzigern forderten dann natürlich das Alter und Verletzungen ihren Tribut. Also wurde ich Trainer. Damit hatte ich viel Erfolg und mir bereitete die Arbeit viel Freude. Daher beschloss ich, mein Glück auch in Übersee zu versuchen. Für einige Jahre zog ich in die Vereinigten Staaten und arbeitete in San Francisco und Aspen als Rugby-Trainer. Wir waren sehr erfolgreich und gewannen unter anderem die US-amerikanische Super League sechs Jahre in Folge. In der Nachsaison ging ich als Trainer nach Wales und trug dort entscheidend zu Titelgewinnen bei. Nun bin ich zurück in Neuseeland und damit beschäftigt, wieder das örtliche Rugby-Team zu trainieren, möchte mein Trainerdasein aber allmählich hinter mir lassen. Meine anderen Hobbys sind Angeln und Tauchen. Außerdem genieße ich es jetzt, miterleben zu können, wie meine sieben Enkelkinder aufwachsen und wie sie sich entwickeln. Meine größte Freude ist es, meine Familie um mich zu haben, im Sommer am Strand Spaß zu haben, Besuch von alten Freunden zu bekommen und mich mit ihnen allen an der herrlichen Naturlandschaft zu erfreuen, die wir hier im Norden unseres Landes haben und als echten Vorzug betrachten.

Warum ich Mormone bin

Ich wurde sozusagen als Mormone geboren. Meine Eltern waren Mormonen – und ich werde das auch immer bleiben! Meine Religion ist der Eckstein meines Lebens. Ich bin dankbar, dass sich meine Kinder und ihre Familien ebenfalls aktiv bei allem, was in der Kirche so los ist, einbringen.

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich lebe meinen Glauben, indem ich mich bemühe, anderen ein gutes Vorbild zu sein, ganz besonders den Leuten aus der Welt des Sports. Ich halte den Sabbat heilig. Ich habe noch nie getrunken oder geraucht. Ich bemühe mich, meinen Kindern und Enkeln ein gutes Vorbild zu sein.