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Hallo, ich heiße Brian

  • Brian Kershinik
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Zu meiner Person

Ich bin Maler. Ich male meistens Menschen, aber keine Portraits. Es sind eher stilisierte Gemälde über das Menschsein. Ich liebe meine Familie, meine Arbeit, Musik und das Reisen. Ich liebe Hunde. Ich esse gern (vor allem Thai – als Kind habe ich fünf Jahre lang in Bangkok gelebt). Ich habe gute Freunde, sage ich Ihnen, so gute Freunde. Es ist nicht einfach, mit mir zu leben, aber ich liebe meine Familie und sie liebt mich und auch meine Freunde tun das. Das ist schön.

Warum ich Mormone bin

Obwohl ich herausgefunden habe, dass es in nahezu jedem Glauben etwas Schönes und Wahres gibt, habe ich erkannt, dass in der Kirche Jesu Christi unter der Führung Gottes ein besonderes und wichtiges, erlösendes Werk in Gange ist und voranschreitet. Obwohl die Kirche und die Mitglieder keineswegs vollkommen sind, bin ich überzeugt, dass dieses Werk wahr und notwendig ist. Ich habe eine Aufgabe dort und freue mich, dabei mitzuwirken. Ich glaube, dass Jesus dieses Werk in besonderer und aktiver Weise führt. Ich habe ihn kennengelernt und verspüre seinen Einfluss, wenn ich mich aktiv in seinem Dienst engagiere, in den Schriften lese und heilige Handlungen durchführe.

Eigene Erlebnisse

Welche Segnungen haben Sie durch Ihren Glauben an Jesus Christus empfangen?

Ich glaube an Jesus Christus. Er hat mir durch sein Leben und das Sühnopfer ein erfüllteres Leben in dieser Welt und ewiges Leben in der künftigen Welt ermöglicht. Dort wird man mich brauchen, ich werde nützlich sein und größeres und vermehrtes Glück erfahren. Der Glaube an diese Wahrheiten und meine Erkenntnis darüber, wie er für uns alle bei seinem Sühnopfer gelitten hat, ist, obwohl ich es nicht gänzlich begreifen kann, eine große Motivation dafür, Gutes zu tun, besser zu werden, mich so gut ich es kann an seinem Werk der Liebe und des Dienstes für andere zu beteiligen und dabei mitzuarbeiten, anderen die von ihm angebotene Erlösung zugänglich zu machen. Dieser Glaube bewegt mich, ein besserer Ehemann und Vater, ein besserer Freund zu sein. Ich habe in jeder Hinsicht noch einen langen Weg vor mir, aber ich vertraue auf seine Gnade und seine Macht und auf seine Freude am Guten und sein Vertrauen in mich.

Wie ich meinen Glauben lebe

Glaube bedeutet, so zu leben. Wenn der Glaube nicht zum Handeln motiviert, dann ist es keiner. Ich hoffe, mein Glaube treibt alles an, was ich tue: arbeiten, spielen, die Freuden und alltäglichen Arbeiten gleichermaßen, ganz zu schweigen von der Gottesverehrung, und zwar sowohl die konzentrierte, gezielt und bewusst gelenkte Art (beten, singen, in den heiligen Schriften lesen, meditieren) als auch die zufällige und unerwartete, überraschende Art (man wird plötzlich aus Gefahr oder unangenehmen Situationen gerettet, oder man erkennt plötzlich, wie unsagbar schön etwas oder jemand ist, oder man merkt plötzlich ganz unabhängig von der eigenen Tugendhaftigkeit oder Absicht, dass man ein Werkzeug in Gottes Hand ist, seine Absichten zu verwirklichen). Ich glaube, dass die erste Art der Gottesverehrung mich darauf vorbereitet, die zweite Art zu erleben und wahrzunehmen.