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Hallo, ich heiße Mossi

  • Amos Watene
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Zu meiner Person

Was kann ich über mich sagen? Hm … Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich Musik mag. Ich habe mit zwölf meine erste Gitarre bekommen und seitdem interessiere ich mich für Musik. Die Musik zieht sich seit damals wie ein roter Faden durch mein Leben. Ich habe in mehreren Bands gespielt und für viele verschiedene Projekte Musik geschrieben. In den letzten Jahren hat die Musik auch beruflich eine wichtige Rolle gespielt. Was noch … Ich liebe meine Familie. Ich habe mit 25 geheiratet und drei Jahre später haben wir unser erstes Kind bekommen. Ich bin Vater, aber das ist alles so neu für mich, dass ich noch nicht weiß, ob ich meiner Aufgabe gut nachkomme oder nicht. Ich habe mehrere Hobbys. Wenn ich nicht gerade Musik mache, fahre ich meistens Skateboard oder surfe. (Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich als Jugendlicher die meiste Zeit in Orange County gelebt habe.) Hier kommt noch was Lustiges: Ich studiere immer noch. Ich habe zehn Jahre lang auf mein Vordiplom hingearbeitet und will jetzt endlich meinen Bachelorabschluss machen. Ich komme mir in all meinen Kursen ziemlich alt vor, aber ich hochmotiviert, weil ich vielleicht bald tatsächlich meinen Abschluss mache.

Warum ich Mormone bin

In meinem Leben gab es schon viele Ereignisse, aus denen ich etwas über Jesus Christus gelernt habe. Einige davon waren gut und einige waren schlecht, aber alle haben mich gelehrt, dass es Gott gibt und er mich liebt. Es hat Situationen gegeben, aufgrund derer ich meine Erkenntnis von Gott, meinen Glauben und sogar mein Leben infrage gestellt habe. Aber das Interessante daran ist, dass aufgrund all dieser Herausforderungen auch Fragen in mir aufkamen. Das war gut für mich, denn dadurch musste ich selbst nach Antworten suchen. Ich habe festgestellt, dass ich Antwort auf meine Fragen und Lösungen für meine Probleme finde und sogar Führung erhalte, wenn ich anderen Gutes tue und versuche, wie Jesus Christus zu leben. Ich weiß, dass Gott möchte, dass wir alle glücklich sind und dass wir verstehen, wie wir Freude und einen Sinn in unserem Leben finden können. Durch die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage habe ich genau das erkannt. Mein Ziel ist es, so wie Christus zu leben, meine Mitmenschen zu lieben und jedem, der mir begegnet, ein Freund oder Bruder zu sein. Das wurde mir in der Kirche beigebracht. Ich bin nicht immer glücklich, ich bin nicht perfekt, ich mache oft Dummheiten und manchmal ärgere ich mich über jemanden oder über etwas, das jemand tut. Aber als Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage habe ich erkannt, dass das Leben nicht so einfach ist und dass es Missverständnisse geben kann, dass wir manchmal falsche Entscheidungen treffen und dass es manchmal gar nicht so einfach ist, ein guter Mensch und glücklich zu sein. Ich bin Mormone, weil ich – trotz all dieser Erfahrungen – weiß, dass Gott jeden von uns gleichermaßen liebt und möchte, dass wir alle wieder mit ihm zusammen sein können, ganz gleich, was wir in diesem Leben getan haben. Ich weiß, dass Gott uns so sehr liebt, dass er uns die Möglichkeit gegeben hat, zu erkennen, wer wir sind und wie wir es schaffen können, Freude zu finden, die ewig anhält, und das ist toll.

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich denke vor allem, dass es wichtig ist, unsere Mitmenschen zu lieben. Ich finde, wir können nichts Besseres füreinander tun, als andere so zu sehen, wie sie wirklich sind, und ihr Potenzial zu erkennen. Ich denke, mein Glaube äußert sich vor allem darin, dass ich meine Mitmenschen liebe. Ich liebe die Menschen und die faszinierenden Geschichten, die sie zu erzählen haben. Ich glaube, dass jeder eine Geschichte zu erzählen hat, und ich habe festgestellt, dass ich eigentlich von jedem inspiriert werde, der mir von seinen Erfahrungen erzählt. Die Menschen sind interessant, weil wir alle so unterschiedlich und voller Tatendrang sind. Ich finde, das ist es, was das Leben so wunderbar macht. Ich habe mit meinen eigenen Augen gesehen, dass wir Berge versetzen können, wenn wir einander Liebe, Mitgefühl und Verständnis entgegenbringen.