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Hallo, ich heiße Adonal

  • Adonal Noble
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Zu meiner Person

Ich bin Makler und mag meine Arbeit sehr. Das Geschäft mit den Kunden ist jeden Tag anders. Angefangen habe ich bereits im Alter von fünf Jahren – zunächst mit meinem Vater, und mit vierzehn Jahren hatte ich dann mein eigenes Geschäft. Hier in Kanada ist das Geschäftsleben von großer Vielfalt der Sprachen und Gebräuche geprägt. Ich lerne viel, indem ich meine Kunden über ihr Land und die dortigen Sitten befrage. Das hilft mir auch, neue Freunde zu finden. Ich ließ mich taufen, als ich 19 Jahre alt war. Seitdem habe ich eine Leidenschaft für alles entwickelt, was man lesen kann. Ich lese jeden Tag im Buch Mormon und im Ensign. Ich interessiere mich sehr für Geschichte und versuche, alles darüber zu lesen, was mir ins Auge fällt. Im Jahr 1998 rief ich ein Wohlfahrtsprogramm ins Leben, das das fortführte, was ich zuvor im engsten Kreis meiner Familie getan hatte. Hierzu habe ich in meinem Umkreis weitere Adressaten ausfindig gemacht, die sich über Hilfsgüter freuen: Familien, Angehörige anderer Kirchen und Schulen. In abgelegenen Gebieten bringe ich alles mit dem Pferd in die Kinderhäuser. In der Stadt liefere ich die für die Heime, Kirchen und Krankenhäuser bestimmten Hilfsgüter mit dem Motorrad aus. Den Krankenhausstationen, in denen kranke Kinder und Neugeborene behandelt werden, lasse ich mehrmals im Jahr Pakete zukommen. Sämtliche Hilfsgüter werden von meiner Familie, von Freunden und Mitgliedern der Kirche gespendet und mir zur Verfügung gestellt. Es ist erstaunlich, wie sehr jeder mithelfen möchte. Alle werden vom selben Geist des Gebens beflügelt wie ich! Mein Lieblingssport ist Fußball. Besonders gern sehe ich mir die Spiele bei der Weltmeisterschaft und bei der Copa América an. Ich bin auf einer Ranch aufgewachsen und sehe mir daher gern Rodeos an.

Warum ich Mormone bin

Ich glaube, dass ich vom Erlöser selbst zur Kirche geführt wurde. Damals verstand ich mich mit meinem Nachbarn nicht allzu gut. Eines Abends hörte ich, wie er meinen Bruder zu einem Tanzabend einlud. Ich ging mit ihnen mit. Als wir am Tanzsaal ankamen, erkannte ich, dass es die „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ war. Von dieser Kirche hatte ich noch nie etwas gehört! An der Tür wurden wir von ein paar jungen Frauen überaus herzlich begrüßt. Sie lächelten so einnehmend, dass ich mir dachte, die Menschen hier müssten wohl ganz besonders glücklich sein. Von da an war die Kirche ein Teil meines Lebens. Ich habe keinen Zweifel, dass Gott lebt, dass Jesus der Messias ist und Joseph Smith Gottvater und Jesus im heiligen Hain gesehen hat. Hätte sich die Kirche auf eine Lüge gegründet, wäre sie nicht auf 13 Millionen Mitglieder angewachsen. Jeder, der bereit ist zu lesen und zu beten, wird für sich selbst herausfinden, was wahr ist.

Wie ich meinen Glauben lebe

Seit meiner Taufe habe ich bereits einige Ämter in der Kirche bekleidet. Wenn man ein Amt, eine Berufung, in der Kirche hat, gibt einem nach meiner Erfahrung der Heilige Geist die Inspiration und Führung, die man dafür braucht. Wird man aus einer Berufung entlassen, ist das Leben wieder so wie zuvor. Ich weiß, dass der Herr seine Kirche führt. Ich lese sehr gern den Ensign, die Zeitschrift unserer Kirche, die geistige Botschaften enthält. Eines Tages las ich darin, und mir wurden die Augen geöffnet. Ich konnte erkennen, dass ich etwas Falsches tat und mein Leben ändern musste. Dieses Erlebnis verhalf mir zu einem starken Zeugnis von dieser Zeitschrift der Kirche. Wenn man darin liest, wird man motiviert, sein Leben zu ändern.