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Was hat zu mehr Einigkeit in Ihrer Familie beigetragen?

  • Der gemeinsame Glaube hat zu mehr Einigkeit beigetragen. Aber auch weil wir alle darauf achten einander mit mehr Liebe zu begegnen. Probleme werden offen besprochen und wir beten als Familie gemeinsam. Zudem halten wir immer einen Familienrat und einen Familienabend gemeinsam ab. Und das stärkt die Familie und man kann einfacher über Probleme reden. Mehr anzeigen

  • Allgemein haben wir bemerkt, dass die täglichen Familiengebete, der wöchentliche Heimabend und auch gemeinsame Aktivitäten mit der ganzen Familie die Einigkeit seht gefördert haben. Besonders begeisteret waren die Kinder, wenn wir gemeinsam im Garten gearbeitet haben oder in den Urlaub gefahren sind. Wir haben festgestellt, dass wir die Einigkeit in unserer Familie sehr stärken konnten, wenn wir Familienprobleme während unseres Heimabends und in unseren persönlichen und den Familiengebeten angesprochen haben und unseren Herrn um Hilfe gebeten haben. Oft haben wir dann erlebt, dass alle mehr darum besorgt waren und dass sich das Problem nach einiger Zeit lösen ließ. Mehr anzeigen

  • das Verständnis vom Sühnopfer, so konnte ich eine jahrzehnte angedauerte Unstimmigkeit mit meiner Mutter hinter mir lassen und sie so akzeptieren wie sie ist. Das Verhältnis und die Liebe zu meinen Kindern und vorallem zu meiner Frau sind auf einer sehr intensiven Gefühlsebene Mehr anzeigen

  • Ich habe festgestellt, es ist wirklich schwierig, wenn man versucht, es jedem zu jeder Zeit recht zu machen. Ein glückliches Zuhause beginnt bei mir und meiner eigenen Stimmung. Ich kann nicht erwarten, dass die Kinder gut drauf sind, wenn ich immer launisch bin! Wenn ich also merke, dass ich schlechte Laune habe und sie unbeabsichtigt zum Vorschein kommt, versuche ich, mich da selbst herauszuholen, indem ich lächle, singe, mit den Kindern herumalbere oder sie bitte, mir ihren besten Witz zu erzählen. Das funktioniert! Jeder mag einen guten Witz, stimmt’s? Ein weiterer Schlüssel, als Familie glücklich zu sein, ist, sich alle Dinge ins Gedächtnis zu rufen, die einen glücklich machen. Schreiben Sie einfach mal eine Liste. Ich bin froh, dass ich überhaupt eine Familie HABE! So einfach kann das sein. Glücklich zu sein und ein harmonisches Zuhause zu haben, ist eine Einstellung, für die wir uns entscheiden. Sie schaffen das, das ist es wert. Mehr anzeigen

  • Das Evangelium Jesu Christi hat viel Harmonie in unser Zuhause gebracht. Der Vater im Himmel hat uns allen den Wunsch ins Herz gegeben, das Evangelium kennenzulernen. Wir haben nicht viel zusammen gemacht, und ich weiß, dass wir alle den Wunsch haben, zusammen zu sein. Wir geben uns alle Mühe, einander nicht zu ärgern und versuchen, Frieden in unserer Familie zu haben. Meine Mutter und ich haben uns taufen lassen. Ich weiß, dass der Vater im Himmel unsere restliche Familie vorbereiten wird, damit sie sich auch der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage anschließt. Ich weiß, dass das Evangelium Familien zusammenbringt und Freude in ihr Leben bringt. Es mögen schwere Zeiten kommen, aber das Evangelium wird es leichter machen, sie zu überstehen. Mehr anzeigen

  • Die Antwort zu einer gluecklichen Familie ist der Familienabend und das Evangelium! Ich liebe meine Familie, weil sie mir stets zeigt, dass sie mich liebt. Mehr anzeigen

  • Ganz klar der Familienheimabend , das tägliche gemeinsame Abendessen, die gemeinsamen Gebete und das gemeinsame lesen im Buch Mormon und der Bibel. Das miteinander reden , spielen und singen. Mehr anzeigen

  • Sowohl mein Mann als auch ich haben beruflich viele Termine, außerdem haben wir drei Kinder – wir brauchen daher jede erdenkliche Hilfe, um daheim Frieden und Eintracht zu wahren. Wie wir das machen? Wir halten jeden Montag einen Familienabend ab, und dadurch wird vieles besser. Die Mormonen sind aufgefordert, solch einen Familienabend jede Woche abzuhalten. Zuerst gehen wir die Termine für die Woche und das, was es zu besprechen gibt, durch, danach gibt es eine kurze Lektion oder sonst eine Aktivität. Die Themen sind breit gefächert: Manchmal erzählen wir Begebenheiten aus den heiligen Schriften. Bei uns läuft es meist auf „Daniel in der Löwengrube“ hinaus. Das wird dann recht dramatisch dargestellt, und anschließend sprechen wir darüber, was wir aus dieser Begebenheit lernen können. Oder wir backen Kekse für die Nachbarn, spielen Spiele, essen selbstgemachtes Eis oder sprechen darüber, wie wir gewisse Probleme lösen, Streitereien beilegen oder Spielzeug miteinander teilen können (das gilt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene). Wir singen ein paar Lieder, spielen etwas Lustiges, und zum Schluss gibt es meist noch etwas Gutes zu essen. Diese Abende bringen uns viel. Der allwöchentliche Familienabend schweißt unsere Familie sehr zusammen. Wir können besser miteinander reden, es gib weniger Zank und mehr liebevolle Worte, und die Stimmung daheim ist besser und friedvoller. Unsere Kinder freuen sich schon jede Woche auf den Familienabend, und wir beziehen sie in Planung und Durchführung mit ein. In der Familie geht vieles besser, weil wir den Familienabend abhalten. Mehr anzeigen

  • Wir haben vier Kinder, und alle sind sie ganz unterschiedlich! Ethan wird bald zwölf. Er ist geistig zurückgeblieben. Er macht große Fortschritte, aber jetzt in der Pubertät ist es mitunter recht schwierig, seine Zornesausbrüche unter Kontrolle zu bringen. Manchmal steigert er sich im Schulbus oder gleich zu Schulbeginn in irgendetwas hinein. Das ist ziemlich stressig, denn manchmal wird er dabei richtig gewalttätig. Derick ist gleich alt wie Ethan und hat einige derselben Probleme wie sein Bruder. In einem Augenblick ist er ganz lieb, und im nächsten schlägt er um sich und weint. Kinder mit Downsyndrom sind ziemlich starrköpfig. Man braucht viel Geduld – und manchmal auch viel Körperkraft. Eine meiner Töchter ist mir sehr ähnlich. Sie ist der Alptraum meiner Mutter! Sie ist sehr jähzornig, zugleich aber auch lustig und lebhaft und ein wahres Energiebündel. Ihre Schwester ist das genaue Gegenteil. Sie sprüht zwar auch vor Energie, ist aber eher besonnen und beharrlich. Doch mit ihren zehn Jahren kann sie jetzt manchmal auch recht launisch sein und weiß nicht so recht, was sie mit sich anfangen soll. Mit einer so explosiven Mischung kann es manchmal ziemlich schwierig sein, zu Hause Frieden und Harmonie zu wahren. Doch gerade darum geht es mir im Grunde genommen jeden Tag. Wenn wir nicht alle auf dieselben Ziele hinarbeiteten und Hilfe von oben hätten, könnte ich das nie und nimmer schaffen. Jeden Morgen bete ich um die nötige Geduld für den Tag. Man kann ja nie wissen, ob nicht die Mädchen zu zanken beginnen oder einer der Jungen, kaum dass er die Schule betritt, einen Wutanfall bekommt. Solche Vorkommnisse kann ich nicht unmittelbar steuern. Und weil ich eigentlich immer gern alles im Griff habe, hatte ich große Mühe, mir das einzugestehen. Was ich tun kann, ist, inmitten des Trubels ruhig zu bleiben. Die Mädchen beten immer, bevor sie zur Schule gehen, und ich finde, das hilft ihn, daran zu denken, wie man sich benimmt. Wir lesen auch zusammen in den heiligen Schriften und beten abends gemeinsam. Diese Gewohnheiten helfen uns sehr. Selbst wenn es mal am Abend schon spät ist und jeder schlechte Laune hat, beten wir dennoch gemeinsam. Und an manchen Abenden stellen die Mädchen noch Fragen, und dann führen wir tiefschürfende Gespräche und können ihnen etwas vermitteln. Die Mädchen haben die heiligen Schriften schätzen und lieben gelernt. Sie haben auch in den letzten Jahren viele Schriftstellen auswendig gelernt. Das ist recht nützlich, denn wenn sie zu streiten beginnen, lasse ich sie eine Schriftstelle über Eintracht oder Liebe aufsagen. Ja, so bin ich! Im Grunde genommen ist das Leben ja immer irgendwie ein Wahnsinn! Kinder großzuziehen ist niemals leicht, ganz gleich, welche Kinder man hat. Aber durch die Kirche haben wir eine Art Leitfaden, der uns weiterhilft. Das heißt aber nicht, dass es keinerlei Probleme mehr gibt. Ethan benimmt sich deswegen nicht wie durch ein Wunder gut, aber ich kann beten und empfinde dann mehr innere Ruhe. Wir versuchen, unseren Kindern beizubringen, wie sie ihr zukünftiges Leben meistern können, und das Gebet und die heiligen Schriften helfen uns sehr dabei. Im Großen und Ganzen herrscht bei uns daheim viel Liebe, und das kommt vor allem daher, dass wir alle Gott sehr lieben. Wir laden ihn sozusagen zu uns nach Hause ein. So oft schon habe ich seine Hilfe verspürt! Mehr anzeigen

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