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Was ist Hoffnung? Worauf hoffen Sie?

  • Hoffnung fängt für mich an das ich weis das Gott und Jesus Leben und das wir wenn wir unseren Leben nach ihnen Richten eines Tages zu ihnen zu rück kehren Können, dabei ist für mich wichtig das ich darauf hoffe Meine Familie die Verstorben sind wiederzu sehen, Da wir daran Glauben Durch Jesu Christus wiederauferstehen werden, diese Hoffnung gibt er uns. Mehr anzeigen

  • Glaube führt zu Hoffnung! Wenn wir auf etwas Hoffen dann Glauben wir zugleich das es passieren kann oder es diese Person gibt. Ich glaube das ich mit meinem Hobby später Geld verdienen kann. Und dierser Glaube gibt mir die Hoffnung die ich brauche um voran zu gehen. Ich glaube das durch die Hoffnung wir zu größeren Sachen fähig sind. Mehr anzeigen

  • In den letzten Jahren habe ich gelernt, was es heißt, Hoffnung zu haben. Bei einer unserer Töchter wurde nämlich eine seltene genetische Krankheit festgestellt. Ich hatte schon immer viel Mitgefühl mit Leuten, deren Kinder gesundheitliche Probleme haben, doch es schwante mir nie, dass ich selbst einmal damit konfrontiert werden würde. Nach der Diagnose umschloss mich ein Gefühl der Leere, das ich nie zuvor in diesem Maße empfunden hatte. Doch rückblickend habe ich erkannt, dass meine Familie viel stärker geworden und enger zusammengewachsen ist, weil unser Ausblick auf die Zukunft von Hoffnung erfüllt ist. Ich habe erkannt, dass Gott mich in den schwierigsten Zeiten getragen hat – und dass wir durch Prüfungen stärker werden. Mehr anzeigen

  • Hoffnung ist fur mich Paradies. Mehr anzeigen

  • Hoffnung ist für mich etwas ganz kostbares in meinen Leben . Es ist das was man. Nicht sieht aber trotzdem wahr ist . Es ist das was mir hilft immer wieder nach vorne zu schauen und weiterzugehen Schrit um schrit . Es ist wunderbar die Hoffnung oder auch die Zuversicht zu haben das es nach den Leben weiter geht und auch die Zuversicht zu haben es einen Gott gibt und Jesus Christus lebt . Es ist wahr . Es ist eines der Dinge die mich immer und immer wieder die Hoffnug geben in mein leben. Mehr anzeigen

  • Die Hoffnung hilft uns aus tiefster Verzweiflung heraus. Hoffnung gibt uns Kraft, um mit den finsteren Stunden des Lebens fertig zu werden. Wenn man selber Hoffnung hat, kann man sie jemandem schenken, der selbst keine mehr hat. Hoffnung kann Freude bringen, schon bevor die Heilung eintritt. Gibt man Hoffnung weiter, stärkt man andere, das Gemeinwesen, Städte, Nationen, die Welt. Selbst in ihrer bescheidensten Form ist die Hoffnung stark, und in ihrer mächtigsten ist sie unaufhaltsam, und beide Formen können im Nu miteinander verschmelzen. Mehr anzeigen

  • Hoffnung ist ein großes Wort. Ich finde, Hoffnung hat viel mit Optimismus zu tun. Es geht darum, zu sehen, wie etwas sein kann, anstatt zu sehen, wie etwas zu sein scheint oder wie etwas ist. Wir hoffen auf Sonnenschein, wenn es regnet. Wir hoffen auf den Frühling, wenn es Winter ist (zumindest tue ich das – aber ich mag es nicht, wenn mir kalt ist!). Wir hoffen auf Gesundheit, wenn wir krank sind. Wir hoffen auf Liebe, wenn wir uns gehasst fühlen. Wenn man Hoffnung hat, hat man keine Angst. Und wenn man in geistigen Belangen Hoffnung hat, entwickelt man Glauben. Ich bin ein optimistischer Mensch, der auf Dinge hofft, von denen ich wahrscheinlich nur träumen sollte. Ich hoffe, dass ich beim Golfspielen besser werde, ich hoffe, dass ich meine Kinder gut erziehen kann, ich hoffe, dass sich der Gesundheitszustand meiner Frau verbessert, ich hoffe, dass ich meine Familie finanziell erhalten kann. Ich hoffe, dass mein Sohn Arbeit findet, obwohl das schwer für ihn ist. Ich hoffe, dass unsere Regierung klarer sieht, dass unsere Politiker und die Medien keine so feurigen Angriffe starten und stattdessen offener sind, über verschiedene Ansichten zu reden. Vielleicht können wir dann bessere Entscheidungen treffen, wie man die Probleme angehen kann, vor denen wir stehen. Ich hoffe, dass die Liebe den Hass besiegt, dass der Glaube die Angst vertreibt, dass der Optimismus den Pessimismus bezwingt und dass das Marmeladenbrot, wenn es auf den Boden fällt, nicht auf der Marmeladenseite liegt! Natürlich habe ich auch Hoffnung auf Christus. Diese Hoffnung führt zu Glauben. Und hoffentlich führt dieser Glaube zu Nächstenliebe, Liebe, Frieden und Glücklichsein! Ja, Hoffnung ist wirklich ein großes Wort! Mehr anzeigen

  • Meine Hoffnung, das ist eine gute Frage. Es ist eher ein Wissen, denn ich habe es nicht durch Glauben gelernt, sondern weil es seit meiner frühesten Kindheit ein Teil meines seelischen Selbst ist. Ich weiß, dass ich in die Welt gekommen bin - nicht wie es bei den meisten ist, um sich im zweiten Stand des irdischen Daseins zu bewähren und sich als würdig des celestialen Reiches und somit der Gegenwart Gottes zu erweisen - sondern um gemeinsam mit meiner Seelenpartnerin von vorbestimmter Zeit an einer Bestimmung auf Erden zu entsprechen um durch die sich in uns ergänzenden geistigen Gaben den Menschen zu helfen, sich auf das nahende Millennium vorzubereiten. Obwohl ich die persönliche Verheißung habe, dass ich meiner Seelenpartnerin erst unmittelbar vor dem Beginn unserer gemeinsamen Bestimmung begegnen werde und sie mir in ihrer verherrlichten Form begegnen wird, habe ich keine Zweifel daran, dass diese Zeit auf die eine oder andere Art eintreten wird, sobald ich das Vertrauen in die mir verheißenen Gaben gefunden habe. Wenn ich das notwendige Vertrauen im Bedarfsfall erlangt habe, werde ich in Folge des Wiedersehens in Vorbereitung auf diese gemeinsame Bestimmung entrückt werden und im Falle des Misserfolgs aufgrund unzureichenden Vertrauens werde ich kurz nach meinem irdischen Tod (das ist ebenfalls eine persönliche Verheißung) in verherrlichter Form gleichzeitig mit meiner Seelenpartnerin hierherkommen, und dann wird keine Vorbereitungszeit mehr erforderlich sein (durch meinen Tod würde also meine persönliche Vorbereitungszeit sogar noch verkürzt werden und ebenso die zeit der Segnungen für die Menschheit und die Welt früher eintreten, was das Werk von meiner Partnerin und mir angeht). Dies mag seltsam erscheinen, aber ich weiß, dass meine Seelenpartnerin und ich bereits zusammen waren - also emotional miteinander verbunden waren, noch bevor ich in diese Welt kam - und dass wir gemeinsam einem Aufruf gefolgt sind, diese Bestimmung zu erfüllen. Mehr anzeigen

  • Während meines vierten Studienjahres fühlte ich mich eines abends besonders mit Problemen belastet. Es war mein letztes Semester an der Uni und ich befand mich in einer ernsthaften Beziehung, war mir jedoch immer noch nicht sicher, ob sie „die Richtige“ war. Ich hatte mich auf die Aufnahmeprüfung zum Jurastudium vorbereitet, hatte aber zu Beginn des Monats ein Job-Angebot in Korea bekommen und musste mich bis zum nächsten Morgen entscheiden, ob ich das Angebot annehmen oder ausschlagen wollte. Nach einem langen Telefonat mit meinem Vater über die „Fallgrube“, die es sei, mein Jurastudium aufzugeben und auf die andere Seite der Welt zu ziehen, verließ ich die Wohnung und machte ich mich auf einen Spaziergang auf dem Campus. Ich ging bis spät in die Nacht hinein auf den Wegen umher, die mir wie mein eigener Scheideweg vorkamen, und ich fühlte mich völlig überwältigt. Wenn ich nun die falsche Entscheidung traf? Wenn dieses Mädchen nun die Richtige war? War dies der richtige Beruf für mich? Ich kann mich noch lebhaft an meine Angst von damals erinnern. Und als ich dem himmlischen Vater mein Herz ausschüttete, erhielt ich keine Antwort. Die Gedankenstarre hörte nicht auf. Stattdessen spürte ich: Ryan, sei einfach gehorsam, vertraue mir und ich werde mich um dich kümmern. Das war es dann schon, kein Lichtstrahl zeigte mir, was ich tun sollte. Ich hatte nur den Trost, dass ich mich nicht sorgen sollte. Obwohl ich mir am nächsten Tag immer noch nicht sicher war, ich jedoch Hoffnung statt Angst verspürte, nahm ich das Job-Angebot an und zog drei Monate später nach Seoul in Korea. Vier Monate später traf ich dort in Seoul zum ersten Mal meine zukünftige Frau. Wir waren beide 6000 Meilen von unserer Heimat entfernt. Sie war eine Woche zuvor aus Kanada nach Korea gekommen, um dort Englisch zu unterrichten. Nachdem wir bereits sechs Jahre lang verheiratet gewesen waren, brachte ich Erin und unsere (damals nur zwei) Kinder zum ersten Mal zu meinem alten Campus. Während wir umhergingen, trug ich meine zweijährige Tochter auf den Schultern und unser vierjähriger Sohn lief neben uns umher. Es war strahlendes Wetter. Ich sah meine schöne, tapfere, wunderbare Frau an, und in dem Moment war es mir, als ob die Welt innehielt. Endlich verstand ich die Antwort auf das flehende Gebet, das ich vor vielen Jahren an demselben Ort gesprochen hatte: „Das hier ist es, was ich für dich vorgesehen hatte. Es war es wert.“ Ich hätte alles darum gegeben, hätte ich nur zurückgehen können zu dem Jungen in jener Nacht, der ängstlich, nach einer Antwort suchend umherwanderte, und ihm einen flüchtigen Blick auf das bescheren können, was auf ihn wartete und worauf er sich freuen konnte. Durch das Evangelium Jesu Christi habe ich gelernt, dem himmlischen Vater zu vertrauen und Hoffnung zu haben. Mehr anzeigen

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